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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Friesische Kreisligisten verlieren jeweils in Unterzahl

14.10.2019

Zetel /Sande Im Gleichschritt verloren haben die beiden friesischen Vertreter in der Fußball-Kreisliga.

FC Zetel - TuS Eversten 0:2 (0:1). Die beeindruckende Siegesserie des Aufsteigers aus der Friesischen Wehde ist gerissen. Dabei war die Elf des Trainerduos Thomas Hasler/Wilko Eggers gegen den Bezirksliga-Absteiger in den ersten 30 Minuten klar am Drücker. Allerdings fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Derweil trafen die Gäste per Freistoß aus 33 Metern nur die Latte. Knackpunkt aus Sicht der Platzherren war dann die turbulente Schlussphase der ersten Hälfte.

Zunächst brachte Stephan Schönberg die Everster 1:0 in Front (45.). Kaum war der Ball wieder im Spiel, bekam Zetels Santy Bruns wegen Foulspiels die Rote Karte gezeigt (45.). In Unterzahl lief bei den Gastgebern nach dem Seitenwechsel nur noch wenig zusammen. So luden diverse Ballverluste die Oldenburger immer wieder zu Kontern ein, einen davon vollendete Lennart Uphoff zum 2:0 (65.).

„Wir haben gut angefangen. Aber das Gegentor und der Platzverweis haben uns aus der Bahn geworfen“, analysierte Eggers: „In der zweiten Halbzeit konnten wir gegen den gut stehenden Gegner zu zehnt leider keinen Druck mehr aufbauen.“

ESV Wilhelmshaven - RW Sande 2:0 (1:0). „Ganz, ganz bitter für uns – das war ein typisches Remis-Spiel“, ärgerte sich RW-Coach Lars Poedtke nicht nur über die verpasste Überraschung, sondern auch über die Leistung des Unparteiischen: „Es wurden auf beiden Seiten zu früh und insgesamt zu viele Gelbe Karten gezeigt.“ Auch als Folge daraus, musste Sandes gelb-vorbelasteter Anton Winter in der 63. Minute mit Gelb-Roter Karte vom Platz (63.). „Er hatte bei dieser Aktion den Fuß zu hoch, dabei hat der seinen Gegenspieler im Rücken gar nicht sehen können“, echauffierte sich Poedtke.

Nur fünf Minuten später wurden die Gäste für die Unterzahl doppelt bestraft. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau unterstrich ESV-Torjäger Jascha Meine mal wieder seine Kaltschnäuzigkeit und traf zum 1:0 (68.). „Das ist die Qualität vor dem Tor, die uns zurzeit ohne Dennis Rehbein fehlt“, bedauerte Poedtke: „Klar ist dem Treffer ein individueller Fehler vorausgegangen. Ich behaupte aber, in numerischer Gleichzahl wäre das nicht passiert.“

Während die in Unterzahl wacker kämpfenden Sander, den erhofften Lucky Punch verpassten, machte Jascha Zaage (90.+1) in der Nachspielzeit für den ESV Wilhelmshaven alles klar.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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