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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Zum Zuschauen verdammt

05.03.2013

Zum Zuschauen verdammt waren am Sonnabend die Langzeitverletzten des Handball-Drittligisten HSG Varel-Friesland, Marek Mikeci (Kreuzbandriss), Vaidas Dilkas und Thore Linda (beide ausgekugelte Schulter), in der Wilhelmshavener Nordfrost-Arena, wo sich ihre Teamkollegen ein spannendes Duell mit dem Erzrivalen WHV (25:27) lieferten. „Man sitzt da neben der Bank und kann nichts machen, das ist frustrierend“, gestand Linda hinterher. Immerhin besteht beim Vareler Linksaußen noch ein Fünkchen Hoffnung, dass er – anders als Dilkas – eventuell doch um eine Schulter-OP herumkommt.

Ausgerechnet gegen seinen ehemaligen Verein ging Wilhelmshavens Top-Torschütze Evgeny Vorontsov am Sonnabend vor heimischer Kulisse im Abschluss komplett leer aus und wurde in der Torschützenstatistik erstmals in dieser Spielzeit von Varels Lukas Kalafut (4. mit 146/24 Toren) überholt. Selbst mit einem Siebenmeter war der Rechtsaußen, der in dieser Saison bereits 138/46 Treffer erzielt hat, an HSG-Torwart Andre Seefeldt gescheitert. Schon im Hinspiel hatte Vorontsov nur einen Treffer erzielt. „Varel scheint mir in dieser Saison nicht zu liegen, aber ich bin nicht traurig, dass es diesmal im Angriff mal nicht so bei mir geklappt hat. Ich bin auch nur ein Mensch. Ich freue mich vielmehr riesig über den verdienten Derbysieg. Jeder kann bei uns Jeden ersetzen, dass macht uns als Team aus – und so stark.“

Spürbar genervt reagierten die Verantwortlichen des Wilhelmshavener HV nach dem schwer erkämpften Derbysieg gegen die Vareler bei der anschließenden Pressekonferenz auf die harmlose Frage nach den Aufstiegsambitionen in die eingleisige Zweite Bundesliga. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen“, betonten WHV-Spielertrainer Christian Köhrmann und Manager Dieter Koopmann unisono und wischten das Thema unwirsch beiseite. „Viele Spieler haben bei uns eine gute Entwicklung genommen, aber ich kann – anders als etwa der Leichlinger TV – wichtige Spieler bei Ausfällen nicht gleichwertig ersetzen. Daher wäre es doch vermessen, vom Aufstieg zu sprechen“, erläuterte immerhin Köhrmann und fügte abschließend hinzu: „Wenn wir es wirklich schaffen sollten, würden wir uns freuen und es machen – bis dahin ist es aber noch ein ganz weiter Weg und kein Thema für uns.“

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Die Kreisauswahl des Jahrgangs 2002 des Fußballkreises Friesland nimmt an diesem Sonntag an einem Funktionsspieltag in Wilhelmshaven teil. Die Auswahltrainer Björn Schumacher und Heino Jochens nominierten folgende Spieler: Luca Dötsch, Niklas Schröter, Jan-Niklas Urban, Hannes Haase, Joris Leier, Manuel Meyer (alle FSV Jever), Janek Lehmkuhl (TuS Büppel) sowie Edgard Wall und David Weinberg (beide SG Sande/Gödens).

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