Jever - Die Elisa-Kauffeld-Oberschule in Jever durfte Kirsten Bruhn (65 Weltrekorde, 76 Europarekorde, 96 Mal Deutsche Meisterin und drei Goldmedaillen bei den Paralympics) zu einem Sporttag begrüßen.
Sporttag mit Paralympics-Siegerin Kirsten Bruhn an der Elisa-Kauffeld-Oberschule.
„Den Kindern meine persönliche Geschichte zu erzählen und aus meinen Erfahrungen zu berichten, ist mir ein großes Anliegen – Bewegung ist mehr als nur Arme und Beine zu rühren“, sagte sie.
Im Hallenbad in Schortens erfuhren die Kinder nicht nur die teils tragische, aber auch beeindruckende und von viel Erfolg geprägte Lebensgeschichte der mehrfachen Paralympics-Siegerin. Gehandicapt durch eine inkomplette Querschnittslähmung nach einem schrecklichen Motorradunfall 1991 auf der Insel Kos (Griechenland) war sie von Kindesbeinen an dem Schwimmsport verbunden. Ihre Verbundenheit und Affinität für den Sport im Wasser spürten die Schüler, als sie erklärt bekamen, wie man sich im Wasser schnell und technisch richtig fortbewegen kann. Als Kirsten Bruhn die ersten Bahnen zog, staunten die Schüler über das für viele Menschen so Unglaubliche: dass sie trotz der körperlichen Beeinträchtigung zu derartigen Leistungen fähig ist. Doch nicht nur im Wasser, auch am Land ist Kirsten Bruhn ein Bewegungsgenie – eine Powerfrau. In der Sporthalle wurden die Kinder selbst tätig: In Rollstühlen versuchten sie das Vorwärts- und Rückwärtsfahren, Drehen und Stoppen, danach spielten sie im Rollstuhl Basketball. Für alle Schüler war das eine absolut ungewohnte Erfahrung. „Man muss es akzeptieren und lernen damit umzugehen, dabei spielen Familie, Freunde und Bewegung eine ganz wichtige Rolle“, sagte Kirsten Bruhn.
Rund um das Freibad in Jever veranstaltete das Mariengymnasium zum 450-jährigen Bestehen der Schule einen Triathlon für die Jahrgänge 5 bis 11.
Rund um das Freibad in Jever veranstaltete das Mariengymnasium einen Triathlon.
Rund 110 Teilnehmer gingen letztlich an den Start. Viele der Sportbegeisterten absolvierten zum ersten Mal die Kombination aus Schwimmen, Radfahren und Laufen - und kamen ordentlich ins Schwitzen. Zum Teil etwas erschöpfte, durchweg jedoch zufriedene und fröhliche Gesichter trafen im Laufe des Vormittags im Ziel ein und freuten sich über Stärkungen an der Verpflegungsstation. Die jeweils ersten drei Schüler eines Jahrgangs erhielten zudem Preise vom Sporthaus Jever.
Langjährige Mitarbeiter aus Jever und Wilhelmshaven hat die Fleischerei Janssen jetzt geehrt.
Ehrung bei der Fleischerei Janssen (von links): Marcus Lübben, Malte Lührs, Obermeister der Fleischerinnung Friesland/Ammerland, Sarina Gärtner, Geschäftsführerin und Fleischermeisterin der Fleischerei Janssen GmbH, Iris Dartsch, Gerhard Ihnen, Sabine Brandes, Angéla Stümer, Mechthild Kaiser.
Malte Lührs, Obermeister der Fleischerinnung Friesland/Ammerland ehrte Mitarbeiter, die bereits 20 Jahre und mehr bei der Fleischerei angestellt sind, mit der Ehrenurkunde des Fleischerhandwerks. Geschäftsführerin Sarina Gärtner bedankte sich bei den Mitarbeitern, die der Fleischerei Janssen so lange treu geblieben sind mit einer rührenden Rede und überreichte zudem Präsente. Geehrt worden sind: Marcus Lübben, Koch (20 Jahre); Iris Dartsch, Fleischereifachverkäuferin (25 Jahre); Gerhard Ihnen, Koch (30 Jahre); Sabine Brandes, Fleischereifachverkäuferin (30 Jahre); Angéla Stümer, Bürokauffrau (20 Jahre); Mechthild Kaiser, Fleischereifachverkäuferin (25 Jahre); Reiner Janssen, Fleischer (35 Jahre).
Derzeit führt die katholische Pfarrei St. Benedikt Jever/Schortens die traditionelle Sommerferienfreizeit durch.
Ein buntes Programm gibt’s für die Teilnehmer der traditionellen Sommerferienfreizeit der katholische Pfarrei St. Benedikt Jever/Schortens.
Insgesamt nehmen 42 Kinder, Jugendliche und Erwachsene an der Kinderferienfreizeit teil. Die Gruppe genießt die Natur sowie ein abwechslungsreiches Programm wie Spiele, Wettkämpfe und viele kreative Elemente prägen die Tage. Selbstverständlich legt die Gemeinschaft Wert auf das religiöse Leben während der Freizeit.
In den Ruhestand ist Edith Doden von den Kollegen im Sanitätshaus „Uber“ in Jever verabschiedet worden.
Edith Doden mit ihren Kollegen des Sanitätshauses „Uber“ in Jever.
Seit 2014 war Edith Doden dort tätig, dort war sie vor allem für die Kompressionsversorgung, Bandagenberatung und Praxenbetreuung tätig. Zudem hat sie auch Hausbesuche bei Kunden gemacht. Für den Ruhestand hat sie sich vorgenommen, im künstlerischen Bereich tätig zu sein.
