Sande - Das Spiel ist im hohen Norden Europas sehr beliebt und hierzulande noch eher unbekannt: Die Rede ist von Kubb. Der Rotary-Club Jever-Jeverland macht das so genannte Wikinger-Spiel seit zwei Jahren in der Region bekannter und veranstaltet am Sonntag, 28. Juni, ab 10 Uhr bereits zum dritten Mal ein Wikinger-Turnier auf den Rasenflächen bei der Paddel- und Pedal-Station in Sande.
Ziel des Spiels ist, den gegnerischen König zu stürzen. Dabei stehen sich zwei Mannschaften auf einem fünf mal acht Meter großen Feld gegenüber und versuchen, die Holzklötze (Kubbs) der gegnerischen Mannschaft mit Wurfhölzern abzuwerfen. Der König, der in der Mitte des Spielfeldes steht, muss zuletzt getroffen werden. Es gewinnt die Mannschaft, die zuerst alle Kubbs und anschließend den König trifft. Das Spiel ist einfach zu lernen und kann von Jung und Alt gespielt werden.
Im vergangenen Jahr kämpften fast 150 „Wikinger“ in 32 Mannschaften mit der Unterstützung zahlreicher Zuschauer um den Sieg. Auch diesmal können wieder 32 Mannschaften antreten. rund 100 Teilnehmer haben sich bereits angemeldet,
Dabei ist Volksfeststimmung garantiert: Der Spaß steht beim Turnier im Vordergrund und wenn die Wikinger mit ihren Trikots und den Wikingerhelmen zu spielen beginnen wird die Paddel-und Pedal-Station für einen Tag zur Wikinger-Hochburg bei der selbst das Zuschauen riesige Freude und spannende Momente bereitet.
Noch gibt es ein paar freie Startplätze: Der Rotary Club lädt alle Kubb-Fans ein, Wikingermannschaften aus drei bis sechs Personen zu bilden und am Wikinger-Turnier teilzunehmen. Die Startgebühr beträgt pro Person 5 Euro. Für Speis und Trank ist gesorgt.
Der Erlös der Wikinger-Turniers ist je zur Hälfte für die Kindertagesstätte „Sonnenkäfer – ein Haus für Kinder” in Jever sowie für ein Gewaltpräventionsprojekt zum Thema „Internetmobbing“ am Mariengymnasium in Jever vorgesehen.
Infos und Anmeldungen bei Andreas Baumgart, Tel. 0160/909 28 935 oder E-Mail info@andreasbaumgart.com.
