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NWZonline.de Region Friesland

Musik, Tanz und Spenden

03.04.2014

Wer an Cheerleading denkt, dem kommen sofort raschelnde Pompons, laute Sprechgesänge und mitreißende Tanzeinlagen in den Sinn. Dass Cheerleading aber nicht nur Sport, sondern auch ein Lebensgefühl ist, das wissen auch die Schülerinnen der Wehdeschule des Heilpädagogischen Zentrums Friesland Süd in Seghorn.

Vor über einem Jahr wurde hier von Erzieherin Bärbel Paurat die Cheerleadergruppe „Black and White Cats“ ins Leben gerufen und ist seitdem nicht mehr aus dem Schulgeschehen wegzudenken. Immer dienstags treffen sich die fünf Mädchen mit ihren Betreuern in der Turnhalle, um sich hier gemeinsam neue Tanzschritte für ihre Choreografien auszudenken. Immer mit dabei: ihre schwarz-weißen Pompons und die dazu passenden Katzenmasken.

Ihren ersten großen Auftritt hatten die „Black and White Cats“ beim Faschingsfest der Schule im letzten Jahr. „Es ist schon ganz schön aufregend, wenn man vortanzt und alle jubeln einem zu“, findet die 18-jährige Stefanie, die schon von Beginn an dabei ist. Ebenso wie die 19-jährige Lea: „ Besonders gut gefallen mir unsere Kostüme, die wir selbst gemacht haben. Da fühlt man sich gleich ganz anders, wenn man die trägt.“ Mittlerweile haben die begeisterten Tänzerinnen schon etliche Auftritte hinter sich, so auch beim Zukunftstag der Gemeinnützigen Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit (GPS) Wilhelmshaven im letzten April an dem 220 Mitarbeiter der Einrichtung teilnahmen.

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Entstanden ist die Cheerleadinggruppe auf Wunsch der Schülerinnen. „Eines Tages sind die Mädchen auf mich zugekommen und meinten, sie würden auch gerne Cheerleading machen. So kam dann eins zum anderen“, erinnert sich Bärbel Paurat. Zum Einstieg erhielten sie dann sogar ein kostenloses Training von der Tanzschule Bokelmann.

Seit 1671 wird das Regentenzimmer im Waisenstift auch für Besprechungen rund um das Wohl der hier wohnenden Kinder und Jugendlichen genutzt – und auch heute noch: Vertreter des Rotary Clubs und des Lions Club besuchten das Waisenstift, um 2400 Euro zu übergeben. Eingesammelt wurde das Geld beim Konzert mit dem Marinemusikkorps Nordsee, das im März in der Aula des Lothar-Meyer-Gymnasiums stattfand. Erstmals hatten die beiden Service-Clubs gemeinsam eingeladen. „Wir danken allen, die das mit ihrer Eintrittskarte ermöglicht haben“, betonten Wolfgang Bräunlich, Präsident des Lions Clubs, und Michael Hass, Präsident des Rotary Clubs. Waisenstiftleiterin Claudia Preuß berichtete vom Alltag im Heim. „Für das Leben ist gut gesorgt, aber es gibt einige Dinge für die das Jugendamt nicht zuständig ist.“ Mit dem übergebenem Geld soll jetzt bei der Außenwohnstätte in der ehemaligen Moorkneipe eine kleine Werkstatt eingerichtet werden. „Unsere Jungs sollen hier mitbekommen, wie beispielsweise ein Fahrrad repariert wird oder kleinere Holzarbeiten erledigt werden – ganz wie in einer richtigen Familie.“

Es war ein beeindruckender Klavierabend, den der international spielende Pianist Alexander Vorontsov in der Büppeler Arche gestaltet hat. Er gab ein Benefizkonzert, um den neuen Flügel für die Kirche mit zu finanzieren. Über 120 Gäste kamen in die Arche. Das Konzert spielte die Summe von 1550 Euro an Spenden ein. Der Kirchenälteste Helmut Wildvang dankte allen, die sich an der Finanzierung beteiligten. Eröffnet wurde der Abend von Medea Dallaserra, Preisträgerin bei „Jugend musiziert“. Gespielt wurde auf zwei Flügeln, von denen die Gemeinde einen erwerben möchte. Die beiden Klavierbaumeister des Pianohauses Rosenkranz aus Oldenburg, Nicholas Claaßen und Ulrich Punke, erläuterten nach der Pause die unterschiedlichen Charaktere der Instrumente, die in der Bauweise und der Länge und Dicke der jeweiligen Saiten begründet liegen. Die Gemeinde entschied sich schließlich, dass der Blüthner-Flügel mit seinem warmen und romantischen Klang und seinem großen Klangvolumen künftig in der Arche zu hören sein wird.

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