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NWZonline.de Region Friesland

Musiker begrüßen Fregatte

18.05.2018

Ein ganz besonderes Erlebnis war es, als am Freitag vergangener Woche die Fregatte Sachsen in den Marinestützpunkt Heppenser Groden eingelaufen ist. Die Mitglieder des Feuerwehrspielmannszuges Zetel/Neuenburg waren vor Ort, um ihre Spielmannszug-Kameradin Kapitänleutnant Johanna Schütze in Empfang zu nehmen. Johanna Schütze war seit Januar mit der Fregatte im Mittelmeer auf See.

Obwohl nicht alle Musiker an diesem Brückentag Urlaub bekommen hatten, machte sich eine starke Abordnung auf den Weg nach Wilhelmshaven, um Johanna Schütze musikalisch in Empfang zu nehmen. Die Spielleute wurden sogar vom Leiter des Heeresmusikkorps aus Hannover, Oberstleutnant Martin Wehn, in den abgesperrten Bereich gebeten. Normalerweise übernimmt das Heeresmusikkorps alleine die musikalische Begleitung, wenn eine Fregatte einläuft. Doch dieses Mal spielte der Feuerwehrspielmannszug Zetel/Neuenburg im Wechsel mit den Bundeswehrmusikern zum Einlaufen der Fregatte in der ersten Reihe.

Tränen der Wiedersehensfreude gab es dann, als sich Johanna Schütze nach dem Festmachen der Fregatte endlich persönlich bei ihren Kameradinnen und Kameraden für die gelungene Überraschung bedanken konnte, berichtet Cevin Becker vom Feuerwehrspielmannszug Zetel/Neuenburg.

Bestes Kaiserwetter hatte die Reisegruppe des Ortsverbandes Bockhorn im Sozialverband Deutschland (SoVD). Die Teilnehmer waren ins Fichtelgebirge gefahren. Auf der Porzellanstraße haben sie die Dreifaltigkeitskirche in Kappl, die barocke Basilika in Waldsassen und die Porzellanstadt Selb besucht. Im Outlet-Center konnten die Teilnehmer der Reise edles Porzellan von Hutschenreuther und Rosenthal und Markenbekleidung kaufen. Am nächsten Tag folgte eine Rundfahrt durch Oberfranken nach Kulmbach und auf die Frankenwaldhochstraße in Richtung Coburg. Den Sonntag verbrachte die Reisegruppe in Tschechien mit einer kleinen Bäder-Tour. „Die mondänen Anlagen in Marienbad und Franzensbad riefen große Bewunderung hervor“, berichtet Hajo Schepker. „Beeindruckend war auch das Wasserballett in Marienbad. Im Kurpark von Franzensbad konnte man dem ,Kleinen Franz’ an eine bestimmte Stelle fassen, damit sich der ersehnte Nachwuchs einstellen möge.“ Zum Abschluss der Reise wurde noch eine kleine Rundfahrt durch den Pfälzerwald unternommen. Die Rückfahrt führte südlich des Harzes durch landschaftlich schöne Felder, und in der Ferne konnten die Teilnehmer das Kyffhäuser-Denkmal sehen. „Alles in allem waren die Teilnehmer sehr angetan vom Ablauf und der Organisation der Reise.“

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