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NWZonline.de Region Friesland

Nachwuchs nimmt die Arbeit auf

22.08.2018

Zwei Frauen und 29 Männer haben jetzt ihre Ausbildung beim Flugzeugzulieferer Premium Aerotec in Varel begonnen. Ausbildungskoordinator Henning Fellensiek begrüßte die neuen Auszubildenden. Gleich zu Beginn absolvieren die Nachwuchskräfte ein Berufseinstiegsseminar. In diesem bekommen sie wertvolle Tipps für den neuen Lebensabschnitt der Ausbildung und lernen die neuen Ausbildungskollegen besser kennen.

Mit der Ausbildung zum Industriemechaniker begannen: Faisal Abdulhadi, Kean Alberts, Philipp Bergmann, Jolan Freese, Jonas Gerdes, Vincent Grabow, Simon Hinrichs, Romke Hoffmann, Phillip Kothe, Jonas Michael, Patrick Sandstede, Julien-Noah Schütte, Moritz Soltwedel, Marek Stoltenberg, Tristan Sgodzai und Maximilian Wehrmann. Zum Zerspanungsmechaniker werden ausgebildet: Janek Bredehorn, Leon Buchwitz, Marcel Hoffhenke, Tom Jürgens, Jannek Kröger, Julian Plantör, Alina Schilling, Hauke Schonvogel und Michael Sölken. Mit der Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik begannen Jonas Kohlwes und Luca Weiß. Darüber hinaus bietet Premium Aerotec in Varel und Bremen Plätze für das Duale Studium im Fach Maschinenbau an. Jan Luca Dieckelt, Jelte Orths, Lukas Röger und Julius Warneke begannen nun ihr Studium im Praxisverbund mit integrierter Berufsausbildung.

Der Fußballvorstand des TuS Obenstrohe ist bereits zum fünften Mal auf Radtour gegangen. Diesmal reisten Dierk Nattke, Arnd Nattke, Ralf Rath, Dieter Griepenstroh, Andreas Freiheit und Frank Brunken per Zug nach Hameln und fuhren von dort aus mit dem Fahrrad zunächst entlang der Weser über Minden nach Nienburg und über Wildeshausen zurück zum Ziel, dem Sportplatz an der Plaggenkrugstraße in Obenstrohe. Die vorab geplanten Etappen von etwa 50 bis 80 Kilometern hielten zahlreiche Sehenswürdigkeiten parat, unter anderem die schiefe Kirche in Suurhusen, das Otto-Haus in Emden, den Wilseder Berg in der Lüneburger Heide, der mit 169 Meter über Null auch der höchste Punkt der Strecken war, das Künstlerdorf Worpswede oder entlang dem historischen Elisabethfehnkanal. „Wie in den vergangenen Jahren wird auch in diesem Jahr auf die Unterstützung von E-Bikes verzichtet“, betonte Andreas Freiheit. Die Strecke führt zumeist über Landschaftswege, alte Kirchwege und Nebenstraßen: „Hauptstraßen wurden gemieden.“

In der Konzertreihe „Urbs Sonas“ („Eine klingende Stadt“) spielte die russische Organistin Olga Golubewa in der St. Bonifatius-Kirche in Varel Werke aus verschiedenen Epochen auswendig. Die zierliche Frau hatte gelernt, wegen eines Sehfehlers alle Partituren zu studieren und auswendig vorzutragen – eine Schwerstarbeit sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht. Immerhin waren auch sehr schwierige Stücke von Bach und Wagner zu meistern. Für dieses Konzert hatte die Künstlerin ein eigenes Vorwort geschrieben, das Pfarrer Manfred Janßen dem Publikum vorlas. Es war das erste Mal, dass die musizierende Organistin über eine Projektion an einer Wand des Kirchenschiffes zu sehen war. Das Konzert wurde möglich durch die Unterstützung der Organistin Milena Aroutjunowa, die drei Konzertreihen in Ostfriesland betreut.

Zum 1. Oktober scheidet Pastoralreferentin Hildegard Hünnekens (65) aus dem Seelsorgeteam der Kirchengemeinde St. Bonifatius aus. In 21 Dienstjahren hat sie in der Kirchengemeinde, zu der auch die Filialgemeinden St. Maria im Hilgenholt in Bockhorn, Herz Jesu in Zetel, und Hl. Kreuz in Jaderberg gehören, die ganze Bandbreite der pastoralen Gemeindearbeit miterlebt. Zuständig war sie für die Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf den Empfang der Sakramente, die Gestaltung und gegebenenfalls Leitung von Eucharistiefeiern, Wortgottesdiensten und Andachten sowie ökumenische Gottesdienste, Treffen und Veranstaltungen. In den letzten Jahren war sie auch mit dem Beerdigungsdienst beauftragt.

Ihr Nachfolger wird zum 1. Oktober Klaus Elfert, bisher Pastoralreferent in der Kirchengemeinde St. Benedikt in Jever. Elfert, 1969 in Wesel geboren, hatte zunächst eine technische Ausbildung im Bereich MSR-Technik gemacht und seinen Meisterabschluss erworben. 2003 weihte ihn Bischof Reinhard Lettmann zum Diakon. Seinen Weihespruch „Ihr sollt ein Segen sein“ aus der Abrahamzusage versucht er seitdem in seiner seelsorglichen Arbeit immer im Blick zu haben. Elfert machte später eine Zusatzausbildung zum Diakon im Hauptberuf. In seine Jahre in Jever fiel das Pilgerprojekt norddeutscher Jakobsweg von Bremen nach Köln mit der Pfarrei. 2015 wurde der dreifache Familienvater Jugendseelsorger für das Dekanat Wilhelmshaven. Elfert engagiert sich auch in der Notfallseelsorge und arbeitet bei den Morgenandachten bei Radio Jade mit.

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