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NWZonline.de Region Friesland

Heimatverein: Neuer Vorstand und neue Aufgaben

21.03.2017

Neusdtadtgödens Die Hürde lag hoch, doch der Heimatverein Gödens-Sande hat sie mit Bravour genommen. Etliche Jahre bröckelte es im Vorstand, zuletzt war der Posten des stellvertretenden Vorsitzenden jahrelang vakant, es fehlte an Personal im Festausschuss und für den Vorsitz meldete sich auch niemand.

Bei der Jahreshauptversammlung lief dann aber doch plötzlich alles reibungslos. Alle Posten konnten besetzt werden, der Heimatverein geht mit einem komplett neuen und verjüngten Vorstand in die Zukunft.

Hilke Arnold, die seit 15 Jahren den Vorsitz hat, hatte schon länger angekündigt, dass sie in Ruhestand geht. Und auch Schriftführerin Sandra Löschen und Kassenwart Erich Heeren wollten ihrem Beispiel folgen.

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Nun wurden Merle Mänz als Vorsitzende, Marlene Vogel als 2. Vorsitzende und Hans Langner als 3. Vorsitzender gewählt. Für’s Protokoll ist Susanne Wurm zuständig und Verena Federspiel übernimmt die Kasse. Beisitzer sind Hinrich Janßen, Karl-Edzard Heeren, Lothar Mehl, Rüdiger Schone, Margareta Langner und Rosemarie Rutz.

Mit dem neuen Vorstand hat sich auch die Aufgabenstellung verändert, denn Lothar Mehl und Hilke Arnold leiten den heimatkundlichen Arbeitskreis. Dieser hatte seine Arbeit schon seit längerem eingestellt, er soll nun aber widerbelebt werden. Zugleich soll der Arbeitskreis die Kontaktpflege zu den „Landschaften“ in Oldenburg und Ostfriesland übernehmen, Forschungen sollen erfolgen und die Archive gepflegt werden.

Darüber hinaus sollen neue Angebote erarbeitet werden, vorstellbar seien unter anderem heimatkundliche Spaziergänge und Fahrradtouren, hieß es. Weiterhin konnte der für den Verein sehr wichtige Festausschuss, der zuletzt vakant war, neu besetzt werden, Irmtraud Maaß und Uwe Dierks übernehmen die Aufgaben.

Zuvor hatte Hilke Arnold über ein Jahr mit vielen Veranstaltungen berichtet. Höhepunkte waren unter anderem die Mühlenprobe und die Ausrufermeisterschaft. Zu den wichtigen Veranstaltungen gehört auch die Gedenkveranstaltung zur Pogromnacht, die in der früheren Synagoge stattfand.

Das Vereinshaus wurde gut genutzt, etliche Gruppen sind hier zuhause. Sehr aktiv war die Arbeitsgruppe Wasserschöpfmühle, hier hatten die freiwilligen Wind- und Wassermüller Karl-Edzard und Dierk Heeren, Wolfgang und Kai Kasper, Horst und Dietmar Weiß jede Menge zu tun. Rund 400 Interessierte sahen die Mühle in Betrieb.

Die Arbeitsgruppe „Sänger vom schwarzen Brack“ hatte viele Auftritte. Leider hinterließ der Tod von Hans-Georg Helmerichs, der die Sänger auf dem Akkordeon begleitete, eine große Lücke. Ebenfalls wurde des verstorbenen Hermann Bredehorn besonders gedacht, auf dessen Initiative unter anderem die Ständewappen an den Häusern in Neustadtgödens zurückgehen.

Geehrt wurden Dorothee und Wilfried Herzke sowie Marlene und Lothar Vogel für jeweils 25-jährige Mitgliedschaft.

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