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NWZonline.de Region Friesland

Nistkästen aufgehängt

14.03.2012

Ein neues „Zuhause“ haben die Höhlenbrüter im Schlosspark Jever. Dr. Susanne Homma, Werner Menke, Olaf Geiter und Michael Hintze von der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Umweltschutz (WAU) hängten gemeinsam mit Schlossgärtner Thomas Werner und Armin Tuinmann von der Naturschutzstiftung Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven an den Bäumen insgesamt 32 hochwertige Nistkästen auf. Mit der Aktion verbindet die WAU zwei Ziele, erläuterte Werner Menke: Zum einen dient sie dem praktischen Vogelschutz. Zum anderen können in den speziellen Nistkästen die Jungvögel für Forschungszwecke beringt werden. Anhand der Beringung kann zum Beispiel der Aktionsradius heimischer Singvögel erforscht werden. Zudem soll auch das Vorurteil beseitigt werden, dass die im Schlosspark nistenden Saatkrähen die Singvögel vertreiben. „Das ist völlig haltlos“, so Menke. Finanziert wurden die Nistkästen aus Mitteln der Naturschutzstiftung und aus einer Spende der Familie des voriges Jahr verstorbenen WAU-Gründungsmitglieds Gerhard Fokuhl.

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Die Schirmherrin der jeverschen Stadttombola 2011, Margot Lorentzen, überreichte Spenden aus dem Tombolaerlös an verschiedene jeversche Vereine und Institutionen. 1200 Euro bekam der Verein „Kinder von Tschernobyl Friesland-Wilhelmshaven“, der es Kindern aus Weißrussland ermöglicht, im Jeverland einen Erholungsurlaub zu machen. Der Verein sucht noch dringend nach Gasteltern, Interessierte können sich beim Vereinsvorsitzenden Erwin Kontek unter Telefon 04423/ 6915 melden. Er nahm gemeinsam mit dem Zweiten Vorsitzenden Uwe Lütt die Spende entgegen. Weitere 2000 Euro bekam der Sportverein „MTV Jever“, der in diesem Jahr 150. Geburtstag feiert. Das Geld will der Verein in den laufenden Betrieb stecken, sagte Geschäftsführer Jan Unger. Auch das Schlossmuseum Jever, vertreten durch die Kunsthistorikerin Nina Bormann, bekam 1500 Euro aus dem Tombolaerlös. Margot Lorentzen lobte die ihrer Ansicht nach sehr gelungene Ausstellung „Sie schauen noch?“, die Nina Bormann als Kuratorin begleitet hatte. Auch die Stadt Jever erhielt rund 2500 Euro. Mike Müller von der Stadtverwaltung nahm den Scheck entgegen.

Im vergangenen Jahr wurde die Stammtischgesellschaft „Die Getreuen von Jever“ 140 Jahre alt und am 15. März 1912, vor 100 Jahren erfolgte die Eintragung ins Vereinsregister. Das berichtete Präses Ingo Hashagen (ovales Bild links mit Egon Hohn) in der Jahreshauptversammlung des Vereins, der mit einem Zuwachs aus Jüngeren nun mit 62 „Getreuen“ gut aufgestellt ist. Zum 200. Geburtstag von Bismarck in drei Jahren ist die Fertigstellung einer repräsentativen Anlage um die Bismarckeiche am Kirchplatz abgeschlossen. Die „Getreuen“ unterstützen die Verschönerung des ehemaligen Geländes der Mülldeponie gegenüber vom Famila-Markt in Jever, die zur Hundeauslauffläche werden soll. Auf diesem Gelände wurde 1912 das Fundament für eine Bismarckwarte gegossen. Ehrenpräses Dr. Fritz Blume berichtete, dass die Eigentumsverhältnisse im Bismarckmuseum geklärt seien. Mit Unterstützung von Professor Dr. Antje Sander vom Schlossmuseum Jever soll im 1. Obergeschoss die Kaufmann-Ausstellung „Sie schauen noch?“ aus dem Schloss eingerichtet werden. Das Bismarckmuseum legt seinen Schwerpunkt auf die Führung und Betreuung von Gruppen. Das 300. Geburtsjahr des „Alten Fritz“ würdigten „Die Getreuen“ mit einem Kurzvortrag des Sanders Egon Hohn.

Beim Schachklub Jever hat die Klubmeisterschaft begonnen. Es gibt eine Gruppe der Senioren und zwei altersmäßig aufgeteilte Jugend- und Kindergruppen. In allen Gruppen können noch Nachzügler einsteigen. Es wird jeden Montagabend im Johann-Ahlers-Haus gespielt. Beginn für die Kinder und Jugendlichen ist ab 18 Uhr, für die Erwachsenen ab 19 Uhr. Die 1. Mannschaft des Schachklubs Jever ist nach einer überzeugenden Spielsaison ungeschlagen in die Bezirksliga aufgestiegen.

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