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NWZonline.de Region Friesland

Papier und Feuerwehr

27.02.2014

Für eine neue Küche in der Weberei hat die Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham der Vareler Arbeiterwohlfahrt (AWo) eine Spende in Höhe von 1000 Euro übergeben. „Damit ist der Anfang gemacht“, freute sich am Mittwoch Raimund Recksiedler. Denn die Küche in den AWo-Räumen in der Weberei sei mittlerweile etwa 30 Jahre alt. Gebraucht wird die Küche für viele Veranstaltungen, unter anderem Osterfrühstück und Heringsessen. „Aber nicht, dass der Eindruck entsteht, wir würden nur feiern“, sagte AWo-Geschäftsführerin Ingrid Lamche mit einem Lachen. Zwar werde die Küche für die Bewirtung bei vielen Veranstaltungen gebraucht. Aber diese Feiern sind nur ein Teil der umfangreichen Sozialarbeit der AWo. Der Sozialverband hatte einen Antrag auf finanzielle Unterstützung an die Raiffeisen-Volksbank gestellt, dem die Volksbank gern nachgekommen sei, so Filialleiter Markus Kahler.

Das Papierlager der Weser-Ems-Druck in Oldenburg-Etzhorn erkundeten die Auszubildenden der Vareler Papier- und Kartonfabrik in dieser Woche. Die jungen Nachwuchsfachkräfte besichtigten das Druckhaus und informierten sich dabei auch über den Herstellungsprozess der Nordwest-Zeitung. Rund 17 000 Tonnen Papier werden dort jährlich für den Druck der mehr als zwei Millionen Produkte benötigt, die in jeder Woche das Haus verlassen – von der täglichen NWZ bis zu den verschiedensten Anzeigenblättern. Durch das Werk geführt wurden die interessierten Auszubildenden von Gästeführer Wolfgang Müller. Die Gäste besichtigten mit den Ausbildungsleitern der Papier- und Kartonfabrik, Dierk Gröne und Regina Strasser, die Druckerei im Rahmen der NWZ-Aktion „AzuBi: Arbeit – Zukunft – Bildung“. Hierbei finanziert der Arbeitgeber, die Papier- und Kartonfabrik, seinen Auszubildenden ein 12-monatiges Projekt-Abo der Nordwest-Zeitung. Die Auszubildenden lesen daher regelmäßig die Zeitung, über deren Herstellung sie nun Bescheid wissen.

In den „Startlöchern“ steht Frank Gerdes: Der 50-Jährige löst Wittmunds bisherigen Kreisbrandmeister Johann Folkers ab, der zum 28. Februar mit 62 Jahren in den verdienten Ruhestand geht. Frank Gerdes kommt gebürtig aus Borgstede und ist seit 35 Jahren in der Feuerwehr aktiv. 1979 trat er in die Feuerwehr Borgstede-Winkelsheide ein und wechselte nach seinem Umzug 1985 in die Ortsfeuerwehr Horsten. Dort war er seit 2005 stellvertretender Gruppenführer, bis er am 1. Juli 2010 zum stellvertretenden Gemeindebrandmeister ernannt wurde. Im Oktober 2011 löste er den damaligen Gemeindebrandmeister Gerholt Renken als Gemeindebrandmeister der Gemeinde Friedeburg ab. Zum 1. März wird er nun das Amt des Kreisbrandmeisters im Landkreis Wittmund antreten. Die Anfrage kam etwas überraschend, sagte Gerdes. Er ist verheiratet, hat zwei Söhne (beide ebenfalls aktiv in der Feuerwehr) sowie eine Tochter. Beschäftigt ist er bei Premium Aerotec in Varel.

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