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NWZonline.de Region Friesland Politik

Bürgermeister zieht seine Bilanz

21.09.2019

Bockhorn „Wir haben es geschafft, den Trend umzudrehen“, sagt Andreas Meinen. Tatsächlich hat sich die Gemeinde Bockhorn in den vergangenen Jahren entgegen aller Voraussagen von Demografie-Statistiken positiv entwickelt: Die Gemeinde hat nicht weniger Bürger, sondern mehr – waren es 2011 noch 8503 Einwohner, sind es jetzt 8920. Das führt der Bürgermeister auf die guten Lebensbedingungen zurück: Viele Kindergartenplätze und gute Schulen, bezahlbare Bauplätze, viele Einkaufsmöglichkeiten und eine gute Infrastruktur hätten dazu beigetragen, dass junge Familien nach Bockhorn gezogen sind. „Das ist eine tolle Entwicklung“ sagt Andreas Meinen.

Der parteilose Bürgermeister der Gemeinde Bockhorn wird zum 1. November sein Amt an den neu gewählten CDU-Politiker Thorsten Krettek abgeben. Jetzt hat er vor dem Rat der Gemeinde seinen Abschlussbericht gehalten. Er sprach über die demografische Entwicklung in der Gemeinde, die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bockhorn, über Wohnen und Freizeit, Infrastruktur und Klimaschutz. Und dann ist da natürlich das Geld: „Die Finanzen sind stabil und das ist das A und O.“ Mit der Entwicklung des Ortes ist er zufrieden, denn: „Wir konnten das Leben im Ort stabilisieren. Wir haben nicht nur viele Einwohner dazugewonnen, sondern haben mit dem Neubau von Netto, der Modernisierung des Lidl-Marktes und dem geplanten Neubau von Combi und Aldi auch viele Einkaufsmöglichkeiten.“ Auch das Problem mit den vielen Leerständen in der Langen Straße gehöre der Vergangenheit an. In seine Amtszeit fallen außerdem der An- und Umbau der Feuerwehrhäuser in Bockhorn und Grabstede. „Die Gemeinde hat gute Zukunftsperspektiven“, sagt Meinen.

Der Abschied als Bürgermeister bedeute für ihn, dass er vieles aufgebe – die Kontakte zu den vielen Bürgern, Behörden und Mitarbeitern zum Beispiel. „Aber ich bin zufrieden mit dem, was wir alle zusammen erreicht haben“, sagt er. Jetzt beginne ein neuer Abschnitt in seinem Leben. Andreas Meinen wird als Projektmanager und Unternehmensberater für eine Klinikgesellschaft mit Sitz in Köln arbeiten. Dann werde er zwar viel unterwegs sein, er werde aber nicht aus Grabstede wegziehen.

Sandra Binkenstein Varel / Redaktion Friesland
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