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NWZonline.de Region Friesland Politik

Ärger: Deutsche Bahn schweigt im Heckenstreit immer noch

09.06.2015

Varel Die Deutsche Bahn lässt im Streit um eine Hecke in der Von-Tungeln-Straße in Varel weiter nichts von sich hören. Vor rund zehn Monaten hatten Mitarbeiter eines Dienstleisters der Deutschen Bahn Teile dieser rund 100 Jahre alten Hecke entfernt und bis auf den Fuß zurückgeschnitten – sehr zum Ärger mehrerer Anwohner, die jetzt einen freien Blick auf die rund vier Meter hohe Lärmschutzwand haben. Diese war im Zuge des Bahnausbaus errichtet worden. „Anwohner nun mit freier Sicht auf Lärmschutzwand“, titelte die NWZ  am 31. Juli 2014.

Die Stadtverwaltung hatte der Bahn als Eigentümer einen Hinweis gegeben, dass ein Verkehrsschild eingewachsen war. Die Bahn reagierte mit dem Entfernen der Hecke. Erst nach zahlreichen Beschwerden wurde der Kahlschlag schließlich gestoppt.

Seitdem ist die Von-Tungeln-Straße auf der Seite zum steil abfallenden Bahndamm zweigeteilt: Zur Hafenstraße steht die alte Hecke noch, auf der Hälfte zum Bahnübergang hin ragen nur noch Stümpfe aus der Böschung, die derzeit allerdings wieder ausschlagen.

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Die Bahn schlug anschließend ein Angebot der Stadt Varel aus, die Hecke gegen die Übernahme der Kosten zu pflegen. „Wir warten immer noch auf eine Reaktion der Bahn“, sagte Wilfried Alberts, Leiter des Fachbereichs Ordnung und Soziales der Stadt, am Montag auf Nachfrage der NWZ .

Jetzt schritt dann der Bauhof der Stadt zur Tat und entfernte Teile der in die Straße ragenden Hecke. „Die Schilder müssen zu erkennen sein“, sagte Alberts, der weiterhin das Gespräch mit den Verantwortlichen der Deutschen Bahn sucht, aber über ein „dickes Fell“ der Bahner klagt. „Es ist unheimlich schwierig, überhaupt mit der Bahn in Kontakt zu treten. Telefonisch ist es gar nicht möglich, wenn, dann nur per E-Mail“, so Alberts.

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