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NWZonline.de Region Friesland Politik

Kreisparteitag: Elfriede Ralle führt SPD durch die Wahljahre

03.04.2017

Horumersiel Elfriede Ralle aus Dangastermoor führt den SPD-Kreisverband Friesland in die beiden Wahljahre: Beim Kreisparteitag in Horumersiel wählten 62 Delegierte aus den neun Ortsverbänden mit insgesamt 954 Mitgliedern einen neuen Kreisvorstand.

Elfriede Ralle setzte sich in geheimer Wahl gegen den Ortsvereinsvorsitzenden Stephan Höpken aus Jever klar durch. Ralle (64) erhielt 56 der 62 Stimmen und wurde mit vielen guten Wünschen gefeiert. Neben Frank Kourim (Jever) sind Dörthe Kujath (Schortens) und Sören Mandel (Varel) neue Stellvertreter.

Schriftführer Johann Wilhelm Peters (Hohenkirchen), Kassierer Manfred Buß (Schortens) und deren Stellvertreter Gerhard-Wilhelm Rusch (Neuenburg) und Martin Woelk (Cleverns/Moorwarfen) bleiben in ihren Ämtern. Beisitzer wurden Daria Eggers, Dominik Helms, Stephan Höpken, Heinz Martin, Marianne Kaiser-Fuchs, Annika Ramke und Hannelore Schneider.

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Kreisvorsitzende Marianne Kaiser-Fuchs (Wangerland), die nicht mehr kandidierte, begrüßte die Bundestagsabgeordnete Karin Evers-Meyer, die Bundestagskandidatin Siemke Möller, Wirtschaftsminister Olaf Lies und Landrat Sven Ambrosy sowie Wangerlands Bürgermeister Björn Mühlena.

Sie dankte besonders der Kreistags-Fraktionsvorsitzenden Ulrike Schlieper für ihre Verhandlungen mit den Partnern in der Mehrheitsgruppe und Renate Mögling, die seit zwei Jahrzehnten die AG 60 plus in Friesland führt.

Schlieper nannte die Bildungspolitik als zentrales Thema der Agenda. Der Schulentwicklungsplan komme, für die Infrastruktur und den Breitbandausbau seien e Weichen gestellt. Städte und Gemeinden seien durch die geringere Kreisumlage entlastet. Mit den Grünen und der FDP als Partner verstehe man sich gut. Es sei einmalig, dass ein Kreisverband so viele Ortsverbände mit AG 60 plus habe, stellte Renate Mögling, die im Mai ihr Amt in jüngere Hände legen will, heraus. Auch in Jever steht die Neugründung der Senioren-Arbeitsgemeinschaft bevor.

In ihrem Grußwort sagte Karin Evers-Meyer: „Wir wollen das Kanzleramt haben. Es ist Zeit für einen Wechsel und die SPD hat Deutschland mit Martin Schulz aus der Ohnmacht gerissen.“ Die geforderten zwei Prozent des Bruttosozialprodukts für den Verteidigungshaushalt brauche Deutschland nicht. Das wäre annähernd soviel wie in Russland. Die Bundeswehr müsse dennoch gestärkt und modernisiert werden.

Landrat Sven Ambrosy nannte die Erfolge der Politik in Friesland und bezeichnete die vom Bundestag beschlossene Maut als „Teufelszeug“. Man brauche mehr Europa und solle sie nach der Wahl wieder abschaffen.

Schließlich wurde über 19 Anträge abgestimmt. Dabei ging es um Semestertickets für Studenten, die Einführung einer Zuckersteuer, Tankstellen für den ländlichen Raum, betreutes Wohnen und andere Anliegen. Antragsteller waren die Jusos sowie die Ortsvereine Schortens und Zetel.

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