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NWZonline.de Region Friesland Politik

Fotos echte „Eyecatcher“

26.06.2019

Die Foto-AG des Mariengymnasiums ist stolz auf ihre erste öffentliche Ausstellung: Elena Böckenholt, Marie-Christine von Somnitz, Marten Tillmann, Helena Finke, Josephine LaCorte, Raghad Alhariri und Sophia Wellhausen haben sie gemeinsam mit Lehrerin Tina Piotrowski am Sonntag in der Galerie im Lokschuppen eröffnet. „Die Eröffnung war gut besucht und wir haben uns sehr über reichlich positives Feedback gefreut“, berichtet Tina Piotrowski. Unter dem Motto „Eyecatcher“ sind die Fotos bis zum 21. Juli jeweils sonntags von 15 bis 17 Uhr zu sehen.

Mit Freikarten fürs Freibad Jever hat der Förderverein um Vorsitzende Marianne Rasenack Kindern und Jugendlichen eine Freude gemacht: 100 Karten erhalten die Kinder- und die Jugendfeuerwehr, 100 Karten die „Tafel“ Jever.

Eine Weinrebe der Sorte „Regent“ hat die Soziale Wählergruppe zusammen mit dem Terrassenwinzer Holger Hildebrand am Graftenhaus gepflanzt. Die SWG und der Terrassenwinzer hoffen auf gutes Gedeihen im jeverschen Boden.

Kein ideales Grillwetter hat der CDU-Stadtverband Jever für sein Sommerfest erwischt. Doch Vorsitzender Rainer Dabitsch war zufrieden, denn 65 Gäste waren der Einladung gefolgt. Als ein Zeichen guter Zusammenarbeit bewertete er dass außer CDU-Kreisvorsitzenden Christel Bartelmei und Kreisgeschäftsführerin Beate Wedemann auch einige CDU-Mitglieder aus Schortens und Sande zu Gast waren. An diesem Abend wurde wenig politisiert, das Gespräch von Mensch zu Mensch stand im Vordergrund. Bürgermeister Jan Edo Albers betonte, dass vom Besuch aus den Nachbarkommunen Schortens und Sande auch die Kommunalpolitik profitiert.

Üppig blühende Rosen, idyllische Plätze unter Bäumen, farbenprächtige Stauden, leuchtende Wildblumen und vieles mehr boten Motive für wunderbare Fotos bei Ute Brok und Magdalene Lüken an der Beethovenstraße. Hinter den Einfamilienhäusern verborgen, öffnete sich für die Besucher eine grüne Stadtoase. In den Gärten interessierten sich die Besucher nicht nur für die Blumen und Pflanzen. Die beiden Hobbykünstlerinnen hatten in ihren Gärten Exponate aus Altholz kunstvoll eingesetzt. Im Garten der Familie Lüken schließt sich ein Nutzgarten an, und hier war Horst Lüken besonders stolz auf seine wuchsfreudigen Kartoffeln und Bohnen. „Wenn unsere Gesellschaft beklagt, dass es immer weniger Vögel und Insekten gibt, müssen sie Taten folgen lassen“, fordert Horst Lüken und zeigt auf sein Insektenhotel.

Mitte Juni trafen sich rund 50 Wirtschaftsvertreter der Region Friesland, Wilhelmshaven und Wittmund zur gemeinsamen Sitzung in Jever – sie empfingen die Minister Olaf Lies (SPD) und Björn Thümler (CDU) sowie Landtagsabgeordneten Holger Ansmann (SPD). Eingeladen hatten die regionalen Beiräte der Industrie- und Handelskammern Oldenburg und Emden. Schwerpunkt des Treffens waren Themen wie die geplante Fahrrinnenanpassung der Außenems, der Stand der „Wunderline“, der Ausbau des Jade-Weser-Ports sowie Digitalisierung, Fachkräftesicherung, Bürokratieabbau und Wissenstransfer. Die Vorsitzenden der IHK-Beiräte Michael Engelbrecht (Friesland/Wilhelmshaven) und Martin Steinbrecher (Wittmund) lobten die vertrauensvolle Gesprächsrunde mit den Landespolitikern. Man sei offen für eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Landesregierung. Aber den Worten müssten Taten folgen. Die Wirtschaft könne nur durch nachhaltigen Bürokratieabbau und verstärkte Investitionen in Infrastrukturprojekte langfristig gestärkt werden.

Eine Spende in Höhe von 1100 Euro konnte Hospizleitung Sigrid Woda für das Friedel-Orth-Hospiz in Jever annehmen. Das Geld stammt von einem Benefizturnier der Dienstag-Damen-Golf-Mannschaft („DiDaGo“) des Golfclubs Ostfriesland. Startgeld und Erlös der Tombola-Lose ging an das Hospiz – einige Golferinnen haben die Spendensumme aufgestockt. Es ist bereits das dritte Mal, dass die DiDaGo-Mannschaft ein Hospiz unterstützt: So wurde in den vergangenen Jahren jeweils einmal an das Kinder- und Jugendhospiz und einmal ans Orth-Hospiz gespendet.

Bereits zum dritten Mal hat Familie Buchmann kleine „Tröste-Teddys“ an den Rettungsdienst Friesland gespendet. Wie wichtig die Seelentröster sind, hat die Familie 2018 selbst erfahren, als der kleine Lino im Urlaub an der Nordseeküste von den Notfallsanitätern des Rettungsdienstes Friesland versorgt wurde. Einige Teddys liegen stets in jedem Rettungswagen und der Bestand wird immer wieder aufgefüllt. Das setzt voraus, dass immer genügend Teddys vorhanden sind. Solche Spendenaktionen über die „Deutsche Teddy-Stiftung“ sind enorm wichtig und es wert, unterstützt zu werden – das weiß Olaf Buchmann genau, ist er doch selbst Rettungsassistent in Bayern.

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