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NWZonline.de Region Friesland Politik

LUFTWAFFE: „Friedenskasse“ für die afghanischen Nachbarn

24.01.2008

UPJEVER Das in Upjever beheimatete Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ ist 18 Monate nach seiner Indienststellung im Juni 2006 gut aufgestellt, die Lage ist ruhig und stabil. Das berichtete Regiments-Kommandeur Oberst Karl-Heinz Kubiak am Mittwoch bei seinem Neujahrsempfang den Vertretern der Kommunen Frieslands, Wittmunds und Wilhelmshavens sowie der Bundeswehrverbände von Luftwaffe und Marine und zahlreichen weiteren Gästen.

„Mit 1877 militärischen Dienstposten ist das Rückgrat unserer Einsätze nachhaltig ausgestattet und unterfüttert“, sagte Kubiak. So habe das Regiment seit Indienststellung bereits 1025 Soldaten in den Einsatz in Masar-e-Sharif in Afghanistan entsenden können.

Besonders stolz sei er auf die Verbundenheit mit der Region: „Dank vieler Spenden können wir unser Projekt ,Nachbarschaftshilfe‘ in Afghanistan stetig fortführen – man kann sagen, dass Sie uns mit einer Friedenskasse für die afghanischen Nachbarn ausstatten“, dankte er für die Unterstützung. Wie berichtet, nutzen die upjeverschen Objektschützer ihre Patrouillen rund um das Feldlager Camp Marmal bei Masar-e-Sharif dazu, insbesondere die Not der Kinder etwa mit warmer Kleidung oder der Ausstattung von Schulen zu lindern.

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Kubiak kündigte an, dass die Hilfe für Afghanistan künftig in Kooperation mit dem Verein „Lachen helfen“, einer Privatinitiative deutscher Soldaten für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten, institutionalisiert werden soll. Er freute sich über eine Spende über 1000 Euro, die ihm die Stabsfeldwebel Gerd Krämer und Norbert Gerdung aus der Kasse der Unteroffizierskameradschaft des aufgelösten Fliegerhorstes Ahlhorn überreichten.

Außerdem übermittelte er die Grüße von Oberstleutnant Martin Bodemann aus Afghanistan: „Wir haben vor gut einer Stunde telefoniert: Nachts sind es knackige 20 Grad minus, der Himmel ist strahlend blau – es ist fast wie Urlaub.“

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