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Bewohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
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Aktualisiert vor 25 Minuten.

Feuer In Bakum-Lohe
Bewohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten

NWZonline.de Region Friesland Politik

Zwei Jahre Bedenkzeit für die beste Lösung

20.02.2019

Hooksiel Zu einer Sondersitzung hat sich jetzt die Dorfgemeinschaft Hooksiel getroffen – um unter anderem über die Zukunft des Hallenwellenbades Hooksiel zu diskutieren. Das berichtete Gemeinschaftsvorsitzender Richard Herfurth.

Und außerdem


In der Sitzung ging es auch darum, wie Hooksiel allgemein attraktiv bleibe. Eine Forderung: „Der Strand als wichtigster Anziehungspunkt müsse dingend hergerichtet werden.“


 Die Wassersportler wünschen sich verlässliche und ausreichende Wassertiefen in der Hafeneinfahrt und auf der Binnenseite der Schleuse und vernünftige Sanitäreinrichtungen im Alten Hafen.


Kritisiert wurde der schlechte Zustand der Viethstraße, auch die mangelhafte Pflege der Grünanlagen der Gemeinde, die sich mehr auf die Arbeitsgruppe verlassen würde. Auf Unverständnis stieß die Mitteilung der Wangerland Touristik, dass die Teilnehmer am Strandaufbau für ihre Arbeit keine Freikarten für die Schwimmbäder bekommen sollen. Dafür erhält der Seebadeverein pro Teilnehmen eine bestimmte Summe.


 Richard Herfurth kündigte an, die Vereinsvorsitzenden künftig häufiger in diesem Kreis einladen zu wollen, um sich auszutauschen und wichtige Themen zeitnah zu besprechen.

„Das Hallenwellenbad in Hooksiel ist für den Fremdenverkehrsort wichtig und muss erhalten bleiben“: Dafür sprachen sich die Vorsitzenden der Hooksieler Vereine aus, so Herfurth. Die Hooksieler legten dar, warum der Ort das Bad brauche.

Auch Bürgermeister Björn Mühlena war anwesend. Die Vereinsvertreter appellierten, sich um den Erhalt des Bades zu bemühen. Mühlena kündigte an, er werde dem Rat vorschlagen, für einen Zeitraum von zwei Jahren auf eine Um- oder Nachnutzung von Gästehaus und Hallenwellenbad zu verzichten. In der Zwischenzeit könne man sich über die künftige touristische Ausrichtung von Hooksiel Gedanken machen. Mit einem Klageverfahren komme man nicht weiter, so Mühlena.

Wie berichtet, sind die Köpfe der Bürgerinitiative zum Erhalt des Hallenwellenbads Hooksiel – Dietrich Gabbey, Günter Schmöckel und Dieter Schäfermeier – fest entschlossen, zu klagen: Der Verwaltungsausschuss hatte entschieden, das Bürgerbegehren zum Erhalt des Hallenwellenbads Hooksiel nicht zuzulassen: Man habe nach Prüfung der rechtlichen Voraussetzungen festgestellt, dass die Bedingungen des Kommunalverfassungsgesetzes nicht erfüllt seien, teilte der Bürgermeister mit.

Dem Vorhaben der Wangerland Touristik, das Gästehaus zu veräußern, erteilten die Vereinsvorsitzenden in der Sitzung der Dorfgemeinschaft eine Absage. Die Räume sollten besser genutzt und mit Leben gefüllt werden, berichtet Herfurth .

Antje Brüggerhoff Agentur Hanz / Redaktion Jever
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