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NWZonline.de Region Friesland Politik

„Wat Nu“ – über Perspektiven im Wangerland

12.04.2019

Horumersiel Die Abschlussveranstaltung zu „Wat Nu – Das Heute und das Morgen in der Gemeinde Wangerland“ läuft noch an diesem Freitag im Haus des Gastes in Horumersiel. Vorträge, Zukunftswerkstätten, kleine Exkursionen und eine Podiumsdiskussion sind Teile der Abschlussveranstaltung.

Das Forschungsprojekt „Wat Nu?“ der Uni Oldenburg und der Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH (Arsu) startete im Oktober 2016. Zum Abschluss wurde auf die vergangenen drei Jahre geblickt, es wurden Ergebnisse und aktuelle Entwicklungen diskutiert.

Im Rahmen ihrer Forschung hatten sich die Wissenschaftler um Projektleiterin Kirsten Zander mit Norden, Spiekeroog, Juist und dem Wangerland mit Blick auf den demografischen Wandel beschäftigt. Im Wangerland ist der Mobilitätsverein aus dem Projekt hervorgegangen.

Die zentralen Erkenntnisse der Forscher sind unter anderem, dass ein Projekt nur dann gelingen kann, wenn es von Politik und Verwaltung aber auch von den Bürgern einer Gemeinde getragen und befürwortet wird. Eine weitere Erkenntnis ist, dass es notwendig ist, die verschiedenen Zielgruppen mit passenden Angeboten anzusprechen – und dass es trotzdem oft lange dauert, bis das Projekt in der Wahrnehmung der Menschen vor Ort eine Rolle spielt.

Zudem sei eine Stärkung des Ehrenamts und des zivilgesellschaftlichen Engagements wichtig, um den Herausforderungen der Demografie begegnen zu können.

Eine „Macher-Kultur“ im ländlichen Raum, Gründerzentren oder Innovationslabore könnten für Innovation sorgen. Zudem sei eine gute Vernetzung auch über Gemeindegrenzen hinaus sinnvoll, so Koordinatorin Kirsten Zander.

Rahel Wolf Agentur Hanz / Redaktion Jever
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