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NWZonline.de Region Friesland Politik

Jugendarbeit: Immer weniger Jugendliche nutzen Juze in Obenstrohe

28.03.2015

Varel Das Thema Jugendarbeit hat im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Obenstrohe gestanden. Eingeladen waren auch Varels Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Kückens und Wilfried Alberts, Leiter des Fachbereichs Ordnung und Soziales der Stadt.

Das Jugendzentrum (Juze) Obenstrohe besteht seit 18 Jahren. Von Dienstag bis Donnerstag wird ein betreutes Angebot vorgehalten. Etwa drei bis fünf Jugendliche nehmen in der Regel dieses Angebot wahr. Bis Februar wurde der benachbarten Oberschule ein mittäglicher Imbiss angeboten. Der Versuch scheiterte.

Der Kindernachmittag am Montag sei ebenfalls rückläufig. „Laut Bericht des Jugendpflegers kann man von Jugendarbeit im Sinne der Jugendpflege nicht mehr sprechen“, teilte die Ortsvereinsvorsitzende Hannelore Schneider jetzt mit.

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Der Anspruch der Jugendlichen auf Hilfe bei Bewerbungen oder Problemen wird in der Weberei in Varel durch Sozialarbeiter gedeckt. Deshalb solle der Bereich Jugendarbeit komplett nach Varel verlagert werden, so die SPD. Die Ausnahmen: Der Kindernachmittag und die Tagespflege des Landkreises sollen bleiben.

Die Mitglieder sprachen sich in einer lebhaften Diskussion für den Erhalt des Juze als Versammlungsort aus. Vor allem im Hinblick auf die vielen Obenstroher Vereine. Es müsse jedoch erheblich investiert werden, um das Gebäude zu erhalten.

Bürgermeister Gerd-Christian Wagner sprach über den Doppelhaushalt 2015/2016. Thematisiert wurde zudem das Weltnaturerbeportal in Dangast und die Situation auf dem Kasernengelände in Varel. Drei Teilbereiche der Wiefelsteder Straße sollen saniert werden. Die Mitglieder kritisierten den sehr schlechten Zustand der Fahrradbrücke beim Tennisplatz.

Abschließend wurde der Vorstand des Ortsvereins neu gewählt. Vorsitzende ist Hannelore Schneider. Ihre Stellvertreter sind Kathrin Bittner und Anne-Lene Haßmann. Kassierer ist Bernd Piper, Schriftführer Dennis Eilers. Als Beisitzer wurden Dirk Brunken, Jürgen Bruns und Rüdiger Haustein gewählt. Als Revisoren wurden Klaus Könighaus und Herbert Kuhr in ihren Ämtern bestätigt.

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