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NWZonline.de Region Friesland Politik

Städtepartnerschaft Jever/Cullera: Damit sich die Freundschaft weiter vertieft

28.09.2019

Jever /Cullera Cerveza – das Bier – darauf freuen sich Bürgermeister Jordi Mayor, die beiden Ratsfrauen Debora Mari und Susi Melia Perior und Salvador Vivez, Sprecher Mayors, am meisten: Am Donnerstag ist die Gruppe aus Cullera zum Arbeitstreffen in Jever eingetroffen. Das Thema – neben der Bierprobe des Brauhauses, an der die spanischen Freunde als Ehrengäste teilnehmen: Wie kann die Städtepartnerschaft zwischen Jever und Cullera weiter vertieft werden.

Nächste Schritte

Damit die Partnerschaft zwischen Jever und Cullera sich weiter festigt und ausweitet, wurden als nächste Schritte beschlossen:
 offizielle Delegationen: im September 2020 kommt eine 20-köpfige Gruppe aus Cullera nach Jever; im Mai 2021 folgt der offizielle Gegenbesuch der Jeveraner in Cullera.
 angedacht ist, ein Profi-Orchester aus Cullera nach Jever zu holen, das etwa ins Musikfest Bremen eingebunden werden kann.
 um Jugendlichen in beiden Städten die Partnerschaft und die Möglichkeiten in Jever und Cullera näher zu bringen, erarbeiten beide Städte gemeinsam ein zweisprachiges Heft, das an Schulen verteilt werden soll.
 eine zweisprachige Broschüre mit den traditionellen Kochrezepten und Infos zur Esskultur beider Städte soll erstellt werden.

Als feste Ansprechpartner für die Kommunikation wurden Salva Vivez und Rene Meins bestimmt. Sie werden eine gemeinsame Facebook-Seite erstellen.

„Wir haben ein stabiles Fundament gelegt, auf dem wir aufbauen können“, sagte Jevers Bürgermeister Jan Edo Albers am Ende des Arbeitstreffens mit den Spaniern und dem jeverschen Arbeitskreis „Städtepartnerschaft“ am Freitag: „Nun kann sich die Freundschaft nach und nach entwickeln.“

Geplant sind neben weiteren offiziellen Delegationsreisen auch Broschüren, die Cullerenses und Jeveranern die jeweils andere Stadt näherbringen – und vor allem auch bei Jugendlichen das Interesse an der Partnerschaft wecken sollen (siehe Infokasten).

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Zur Vertiefung der Kontakte zwischen spanischer und jeverscher Polizei bringt Jordi Mayor beim Besuch im September 2020 Vertreter der Polizei mit – sowohl der Policia Local als auch der Guardia Civil.

„Das Soziale ist sehr wichtig zur Vertiefung der Partnerschaft“, betont Jordi Mayor: „Mich freut, dass ich nun wieder neue Jeveraner kennen lernen konnte – so entstehen immer weitere und tiefere Kontakte.“

Ratsfrau Debora Mari, zuständig für Tourismus, Wirtschaft und Marketing und zum ersten Mal in Jever, ist begeistert von der charmanten und schönen Marienstadt. „Es sind die gastfreundlichen und freundlichen Menschen, die Jever so besonders machen“, findet ihre Ratskollegin Susi Melia, zuständig für die Städtepartnerschaft. Und Salvador Vivez fühlt sich bei seinem dritten Besuch in der Marienstadt „en casa – wie zuhause“. „Das Wetter ist kühl – doch die Menschen hier umso warmherziger.“

Bevor die spanischen Gäste am Sonntag nach Hause fliegen, verbringen sie den Samstag noch mit Bürgermeister Jan Edo Albers. Am Sonntag übernimmt dann der „Freundeskreis Städtepartnerschaft Cullera“ um Werner Magnus und Rüdiger Babatz: Sie besuchen mit den Spaniern unter anderem die Schlachtmühle.

Jan Edo Albers ist dann in Jevers anderer Partnerstadt Zerbst: Er nimmt am Katharina-Ball und am Katharina-Forum teil, einem Wirtschaftstreffen Zerbsts mit seiner russischen Partnerstadt Puschkin.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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