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NWZonline.de Region Friesland Politik

Städtepartnerschaft: Zum Abschied fließen Tränen

19.04.2018

Jever /Cullera Zur offiziellen Verabschiedung am Mittwochabend flossen – natürlich – einige Tränen: Der jeverschen Delegation um Bürgermeister Jan Edo Albers fiel der Abschied aus der Partnerstadt Cullera sehr schwer.

Seit Samstag war die Delegation in Spanien, um die 20-jährige Städtefreundschaft zu feiern – und zugleich, um sie weiterzuentwickeln und auszuweiten. Am Dienstag – auf den Tag genau 20 Jahre nach Begründung der Partnerschaft – hatte es einen Festakt unter freiem Himmel gegeben. Jan Edo Albers und sein spanischer Amtsbruder Jordi Mayor hatten gemeinsam einen Ginkgo-Baum als Zeichen der Freundschaft gesetzt.

Schon jetzt beschäftigt sich die jeversche Delegation intensiv mit der Gestaltung des Gegenbesuchs der Spanier in Jever vom 23. bis 27. Mai. Denn die Jeveraner wollen die in Cullera erlebte Gastfreundschaft unbedingt erwidern.

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Auch in Jever wird dann ein Freundschaftsbaum gepflanzt: Albers und Mayor werden eine Esskastanie auf den Kirchplatz setzen. Und auf Initiative von Werner Magnus, Mitglied des jeverschen Arbeitskreises Städtepartnerschaft und Cullera-Freund der ersten Stunde, erhält die Städtepartnerschaft einen offiziellen „Amtssitz“: Mit Hilfe von Sponsoren hat er von Hauke Boysen (Scale of Iron) einen Thron bauen lassen. Der wird so auf dem Platz vor der Schlosskäserei aufgestellt, dass er mit dem Schloss im Hintergrund ein schönes Fotomotiv bildet.

Der „Amtssitz der Städtepartnerschaften“ weist auch auf die Freundschaft zu Zerbst hin – so wird eine Metallplakette an der Lehne auf die Begründung der Freundschaft mit Zerbst und Cullera hinweisen.

Vor dem Abschied hatte die jeversche Delegation einen kurzen aber intensiven Ausflug nach Valencia unternommen. In drei Stunden hat die Gruppe viel gesehen: das städtische Rathaus mit seinen prunkvollen Sälen oder auch die Kirche San Nicolás, die wegen ihrer Decke auch die Sixtinische Kapelle von Valencia genannt wird und die Gruppe zum Staunen gebracht hat. „Die Kirche hat mich sehr beeindruckt“, sagte etwa Anja Müller.

Auch ein kurzer Blick in die größte überdachte Markthalle Europas durfte nicht fehlen, in der rund 300 Händler Schinken, Obst und Gemüse, Brot, Fisch und vieles mehr anbieten, sowie ein Besuch im Seidenmuseum. Die Jeveraner waren beeindruckt von der Innenstadt Valencias, in der es in vielen versteckten Winkeln etwas zu entdecken gibt – ob Street Art, kleine Läden oder auch Lokale und Restaurants.

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