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Aktualisiert vor 39 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland Politik

Wohnen im Alter außerhalb des Heims

11.07.2018

Jever In Jever entstehen immer mehr Senioren-Wohnungen mit Betreuungsangebot – doch viele Senioren suchen nach preiswerten Alternativen zum Betreuten Wohnen. Der Seniorenbeirat um Ingo Borgmann hatte deshalb Sandra Wilken-Johannes vom Pflegestützpunkt Wohnberatung des Landkreises Friesland zum Seniorenfrühstück eingeladen.

Aufgabe der Wohnberatung ist es, Wege aufzuzeigen, wie Menschen bis ins hohe Alter selbstbestimmt zu Hause wohnen bleiben können. Das Beratungsangebot des Landkreises ist kostenlos.

Senioren-WGs in Varel

„Ein gedanklicher Rundgang durch eine typische Wohnung älterer Menschen machte deutlich, dass durch Beseitigung zahlreicher Barrieren – von der hochstehenden Teppichkante bis zum notwendigen Umbau von Bad und Toilette – ein Umzug zumindest hinausgeschoben werden kann“, berichtet Ingo Borgmann.

Hinweise zu Finanzierungsmöglichkeiten durch Kranken- und Pflegekasse kamen nicht zu kurz.

Auf großes Interesse seien Wilken-Johannes’ Informationen zu ambulant betreuten Wohnformen in Form von selbstbestimmten Wohngemeinschaften gestoßen. Sie berichtete, dass solche Senioren-WGs zurzeit in Varel entstehen. Voraussetzung sei stets eine Initiative durch die Betroffenen. Die Wohnberatung im Pflegestützpunkt des Landkreises könne beraten und vermitteln.

Barrierefrei, selbstbestimmt, gemeinschaftlich wohnen im Alter

Die rund 60 Frühstücks-Teilnehmer bemängelten, dass Jever mit höherpreisigen Wohnungen einseitig aufgestellt sei. Es fehlten ausreichend preiswerte Alternativen für barrierefreies, selbstbestimmtes und gemeinschaftliches Wohnen und Leben im Alter jenseits des Pflegeheims und der klassischen Altenwohnungen.

Die Verantwortlichen in Verwaltung und Wohnungsbau sollten möglichst bald Konzepte für Jever entwickeln und Wohn-Projekte verwirklichen, so die Forderung der Senioren.

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