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NWZonline.de Region Friesland Politik

Landtagswahl: Nun heißt es: Fix umplanen

10.08.2017

Jeverland Nun heißt es umplanen: durch die vorgezogene Landtagswahl am 15. Oktober müssen auch die Rathäuser im Jeverland schnellstens einiges auf die Beine stellen. Der ursprüngliche Termin für die Landtagswahl sollte erst im Januar 2018 sein. Jetzt findet die Landtagswahl drei Wochen nach der Bundestagswahl statt.

„Zunächst bin ich darüber erleichtert, dass nicht beide Wahlen an einem Tag stattfinden“, sagt Hans-Hermann Tramann aus dem Rathaus Sande. „Das wäre nämlich eine Herkules-Aufgabe gewesen.“ Aber dennoch: Zwei Wahlen mit einem Abstand von drei Wochen – leicht wird das nicht. „Die wohl größte Herausforderung wird sein, eine ausreichende Zahl engagierter Wahlhelfer zu finden“, so Tramann. „Aber was bleibt uns anderes übrig? Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das stemmen werden.“

Wahllokale stehen bereit

Um die Sander Wahllokale müsse er sich dagegen keine Gedanken machen. „In unseren eingebürgerten Lokalen wie zum Beispiel in der Oberschule Sande können wir die Wahl normal durchführen – das wird kein Thema sein“, sagt Tramann.

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Mehr als ungünstig findet Peter Podein, im Rathaus Wangerland für die Wahlvorbereitung zuständig, den Wahltermin am 15. Oktober: „Das ist der letzte Tag der Herbstferien – traditionell nutzen viele Wangerländer den Oktober für einen langen Urlaub. Da könnte es etwas schwierig werden, ausreichend Wahlhelfer für die Landtagswahl zu gewinnen“, sagt er.

Die Gemeinde Wangerland werde versuchen, alle Wahlhelfer, die auch schon bei der Bundestagswahl am 24. September im Einsatz sind, für die Landtagswahl zu gewinnen. „Wir hoffen, dass genügend Helfer bereit sind, ihre Urlaubspläne danach auszurichten“, sagt Podein. Im Rathaus ist das bereits geschehen. „Natürlich werden wir auch diese Wahl wuppen – wie immer eben“, ist er zuversichtlich.

Auch der Landkreis Friesland ist zuversichtlich, dass die Wahl trotz der verkürzten Vorbereitungszeit ohne Probleme verlaufen wird.

Reibungslose Wahl

„Der Landkreis legt zum Beispiel die Briefwahlvorstände fest, so dass rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises am Wahltag hier tätig sein werden“, so Kreis-Sprecherin Nicola Karmires. Aktuell werde bereits geprüft, welche Kolleginnen und Kollegen verfügbar sind und somit eingesetzt werden können.

Darauf verweist auch Kreiswahlleiterin Silke Vogelbusch: „Alle Beteiligten sind sehr gut aufgestellt und die zuständigen Mitarbeiter haben direkt mit den Vorbereitungen begonnen, so dass auch diese Wahl reibungslos verlaufen wird.“

Antje Brüggerhoff Agentur Hanz / Redaktion Jever
Rufen Sie mich an:
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Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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