• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Friesland Politik

Oldenburger Straße: „Kompromiss mit Stadt nicht in Sicht“

22.10.2011

VAREL Das Verwaltungsgericht hat sich noch einmal mit der Bitte an die Interessengemeinschaft Oldenburger Straße gewandt, sich mit einem Mediationsverfahren einverstanden zu erklären. „Solange die Stadtverwaltung keinen Verhandlungsspielraum signalisiert, zum Beispiel eine Gewichtsbeschränkung für LKW ab 7,5 Tonnen, bedarf es keiner weiteren vermittelnden Gespräche“, teilte die Interessengemeinschaft dem Verwaltungsgericht jetzt mit.

„Weder der Kläger noch die Mitstreiter der Initiative zur Verkehrsberuhigung der Oldenburger Straße haben ein Interesse daran, sich immer wieder die gleichen Argumente der Stadtverwaltung anzuhören, dass am Status quo der gegenwärtigen Verkehrsregelung auf der Oldenburger Straße nichts zu ändern ist“, so Andreas Krause-Fischer, Sprecher der Interessengemeinschaft. Solange die Stadtverwaltung kein ernstzunehmendes Angebot zur Verkehrsberuhigung auf der Oldenburger Straße unterbreitet, wird ein Mediationsverfahren abgelehnt.

Weil die Belastung durch Lärm und Erschütterungen des Schwerlastverkehrs nur durch eine Gewichtsbeschränkung auf der Oldenburger Straße verhindert werden könne, die Stadtverwaltung aber seit Jahren unnachgiebig jegliche Maßnahme dieser Art ablehnt, sei ein Kompromiss derzeit nicht in Sicht und eine Mediation von vornherein sinnlos.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

„Während die Stadtverwaltung in ihrer Klageerwiderung nochmals klarstellt, dass jegliche Gewichtsbeschränkung auf der Oldenburger Straße in Varel unter keinen Umständen vertretbar und durchsetzbar sei, zielt das Interesse der Klägerseite darauf ab, die extreme Belastung durch Lärm und Erschütterungen des Schwerlastverkehrs auf der Oldenburger Straße für die Zukunft zu unterbinden“, schreibt Krause-Fischer und hofft, dass das Verwaltungsgericht über die Klage zeitnah entscheidet.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.