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NWZonline.de Region Friesland Politik

Neue und alte Vorsitzende

04.04.2018

Der Zeteler Ortsverband der SPD hat einen neuen Vorsitzenden: Jens Kamps. Die Mitglieder haben ihn bei der Jahreshauptversammlung gewählt. Der bisherige Vorsitzende Fritz Schimmelpenning ist aus beruflichen Gründen zurückgetreten. Stellvertretende Vorsitzende sind Daria Eggers, Sönke Janssen, Christian Kroll, Ingrid Salamero y Mur und Fritz Schimmelpenning. Beisitzer sind Ingo Brandt, Hermann Heimann, Wilhelm Janhsen, Eckhard Lammers, Anke Sudholz und Rita Wilksen. Geschäftsführer bleibt Christian Keller. Kassenprüfer sind Hans Bitter und Uwe Messerer.

Bei der Jahreshauptversammlung der Zeteler SPD haben Fritz Schimmelpenning und Frieslands Landrat Sven Ambrosy außerdem langjährige Mitglieder des Ortsverbandes mit Urkunden geehrt. Seit 60 Jahren Mitglied der Zeteler Sozialdemokraten ist Hermann Heimann. Ein halbes Jahrhundert, 50 Jahre, Mitglied ist Rudolf Pfabe. Seit 40 Jahren im Ortsverband sind Karin Evers-Meyer und Manfred Straub. Für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde Ingo Brandt.

Einstimmig wiedergewählt: Harald Duttke bleibt Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Friesische Wehde. Bei der Jahreshauptversammlung in der Altdeutschen Diele in Steinhausen stimmten die Mitglieder bei der Wahl unter der Leitung des Ehrenvorsitzenden Günther Bredehorn einstimmig für Harald Duttke aus Bockhorn. Seine Stellvertreterin bleibt Gisela Grützner (Neuenburg), Schatzmeisterin Erika Müller. Neu gewählt als Schriftführer wurde der Neuenburger Klaus Huger. Als Beisitzer fungieren Carola Völkel und Hayo Sieckmann.

Als Gast berichtete der FDP-Landtagsabgeordnete Horst Kortlang (Elsfleth) von der Arbeit in Hannover. „Es war richtig, nicht in die Koalition mit dem eingespielten Team SPD/Grüne zu gehen. Die hätten ihren Kurs weiterverfolgt, und wir wären das Beiboot gewesen. Dafür sind wir nicht gewählt worden“, meint Kortlang. In seinem Bericht aus der Ratsarbeit in Bockhorn forderte Harald Duttke, endlich weitere Gewerbeflächen auszuweisen. „Hier ist seit Jahren Stillstand angesagt.“ Im Baugebiet „Am Urwald“ sollte in Abstimmung mit den Vorhabenträgern sofort mit der Planung und Umsetzung eines Spielplatzes begonnen werden, meint die FDP. Duttke appellierte: „Da sollten wir junge Familien nicht warten lassen.“

Der Zeteler Ratsherr Klaus Huger, Vorsitzender des Umwelt- und Planungsausschusses, erläuterte das geplante Baugebiet zwischen dem Bahnweg und der Landesstraße. „Auch für das Runde Moor wird die Planung jetzt verschiedenen Ansprüchen gerecht“, so Huger.

Die Stadt- und Gemeindeverbände der CDU in Bockhorn, Varel und Zetel-Neuenburg haben wieder ihren traditionellen Boßelwettkampf veranstaltet. Bei gutem Wetter und mit guter Laune wetteiferten die Politiker um den Sieg, berichtet Thorsten Krettek. Gastgeber war diesmal der CDU-Gemeindeverband Bockhorn. Nach dem Wettkampf trafen sich die Teilnehmer beim Klosterhof Jührden zum Grünkohlessen. Lange Zeit sah es nach einem Sieger aus, doch durch einen letzten sensationellen Wurf konnten die Mannschaften ein Unentschieden vermelden. Als Boßlerin des Tages wurde Hanne Cordes mit einem Wanderpokal geehrt. Unterstützt wurde der ganze Spaß von der Jungen Union. Im nächsten Jahr treffen sich die Hobby-Boßler in Zetel-Neuenburg.

Einen spannenden Vortrag hörten die Teilnehmer beim Lammessen der CDU Zetel /Neuenburg. „Obwohl auch unsere Veranstaltung nicht von der Grippewelle verschont wurde, war der Abend gut besucht“, berichtet Wolfgang Fleischhauer. Professor Dr. Antje Sander vom Schlossmuseum Jever hielt einen Vortrag mit dem Titel „Es war nicht immer Friede in Friesland“ Auf Wunsch von Gästen hat Antje Sander ihren Vortrag kurzfristig umgestellt. Sie sprach zunächst über den Zeteler Frieden, um dann mit einem Bericht über das Mittelalter in der Friesische Wehde fortzufahren. Mit Sagen aus dieser Zeit begleitete sie den „Reisebericht“.

Ein Sage handelte von einem Oldenburger Grafen: Der Graf, der im Schloss Neuenburg residierte, hatten kein eigenes Land und musste Land pachten. Als die Pacht abgelaufen war, bat der Graf den Pächter um eine Übergangsfrist zwischen einer Aussaat und Ernte, was genehmigt wurde. Er hatte aber nicht gesagt, wie lange diese Übergangsfrist dauern dürfte. Das machte sich der Graf zunutze: Er ließ Eichel sähen.

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