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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland Politik

Spannend: Wer holt Siegfried Harms’ Stimmen?

10.09.2016

Jever 11 779 Wählerinnen und Wähler in Jever sind am Sonntag, 11. September, aufgerufen, einen neuen Stadtrat zu wählen. 30 Sitze im Rat sind zu vergeben – darum bewerben sich Kandidaten von CDU, SPD, Grüne, SWG und FDP. BfB, Bürger für Bürger, die vor fünf Jahren einen Sitz im Stadtrat geholt hatten, treten diesmal nicht an.

Bei der Kommunalwahl 2011 hatte es einen Rollentausch im jeverschen Stadtrat gegeben: Die SPD löste damals die CDU als stärkste Kraft ab. Gleichzeitig hatte die FDP gut die Hälfte ihrer Stimmen eingebüßt, während die Grünen ihren Stimmanteil mehr als verdoppelt hatten und im aktuellen Stadtrat mit vier Ratsmitgliedern vertreten sind. Die FDP, die bislang mit vier Vertretern im Rat gesessen hatte, musste damals auf zwei Sitze verzichten.

Zugpferd bei der Sozialen Wählergemeinschaft SWG war 2011 Siegfried Harms, der 2216 und damit die meisten Stimmen holte. Siegfried Harms tritt bei der Kommunalwahl 2016 nicht mehr an, die SWG verliert ihr Zugpferd. So ist die spannende Frage, ob die Wählergruppe auch ohne Harms ihr Ergebnis von 2011 halten kann.

Die SWG errang damals sechs Sitze. Zudem war auch Einzelbewerber Alfons Sender wieder in den Rat eingezogen. Der war dann zur SWG gewechselt, die damit zeitweise mit sieben Mandaten im Rat vertreten war. Zuletzt allerdings war Hans-Jürgen Lange aus der SWG ausgetreten – aus Ärger darüber, dass die SWG den Dorftreff Cleverns nicht unterstützte. Er sitzt bis zum Ende der Wahlperiode als Parteiloser im Rat.

Neu in den Rat war 2011 Udo Hahn von BfB eingezogen. Er legte 2014 sein Mandat nieder. Da es keinen Nachrücker gab, blieb seitdem ein Sitz im Stadtrat frei.

Je acht Sitze im Rat hatten 2011 die CDU und die SPD geholt – die CDU hatte im Vergleich zur Kommunalwahl 2006 gut fünf Prozent weniger Stimmen geholt und einen Ratssitz verloren.

SPD-Fraktionschef Dieter Janßen hatte seine Partei damals selbstbewusst als „stärkste Kraft in der Marienstadt“ bezeichnet: Die SPD hatte um ein Prozent zugelegt.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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