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NWZonline.de Region Friesland Politik

Kommunalpolitik: SPD: Umsiedlung des FSV auf der Zielgeraden

23.02.2017

Jever Die SPD-Fraktion im jeverschen Stadtrat sieht die Umsiedlung des FSV Jever vom Schützenhof an die Jahnstraße auf der Zielgeraden: Wenn am 2. März in der Ratssitzung ab 19 Uhr im Anton-Günther-Saal der Haushalt 2017 verabschiedet wird, sind darin auch 965 000 Euro für den Ausbau des Sportplatzes Jahnstraße eingeplant.

Dort sollen noch ein Groß- und ein Kleinfeld-Rasenplatz, Leichtathletikanlagen sowie ein Vereinsheim für den FSV gebaut werden.

„Somit könnte dieses Projekt, über das schon seit 2010 diskutiert und debattiert wird, wohl endgültig umgesetzt werden“, sagt SPD-Fraktionschef Dieter Janßen. Er betont, dass die SPD die Pläne des FSV von Anfang an unterstützt habe.

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„Die weitere Chance besteht darin, nach der Umsiedlung den bisherigen Fußballplatz als Bauland an prädestinierter Stelle zu vermarkten, und somit könnte auch eine Refinanzierung in einigen Jahren erfolgen“, so Janßen. Die SPD wünsche sich im neuen Baugebiet die Verwirklichung neuer Wohnformen.

„Insgesamt wird etwas Großes für unsere Kreisstadt Jever, für Schulsport, Leichtathletik und besonders für den Fußball – hier auch für viele Kinder und Jugendliche – geschaffen“, betont Janßen. Das sähen auch FSV-Vorsitzender Guido Jaskulska und sein Stellvertreter Sven Belka so, die der SPD-Fraktion das Gesamtprojekt noch einmal erläutert haben. Der Verein will dort mit Eigenmitteln ein neues Vereinsheim bauen.

Die beiden Vereinsvorsitzenden betonten, dass der FSV mit seinen 600 Mitgliedern und 24 Mannschaften im Spielbetrieb zu den größten Fußballverein in Friesland gehöre.

2015 hatte der FSV das Sanitärgebäude an der Jahnstraße mit eigenen Mitteln, rund 75 000 Euro, saniert – und erhält es vom Kreis dafür 20 Jahre lang zur kostenlosen Nutzung.

Der FSV stehe „Gewehr bei Fuß“, nun auch den Bau des Vereinsheims umzusetzen, berichtet Dieter Janßen.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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