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NWZonline.de Region Friesland Politik

„Jeder einzelne ist mit seinem Können wichtig“

18.01.2018

Upjever Dass die Objektschützer keine anonymen Soldaten sind, die hinter verschlossenen Kasernentoren für ihre gefährliche Auslandseinsätze trainieren und von denen man außerhalb der Kaserne nicht viel mitbekommt, haben die Objektschützer nicht erst im vergangenen Jahr ein ums andere Mal widerlegt. Sie sind im Gegenteil überall gerngesehener Teil der Gesellschaft, die sich zum Wohl der Allgemeinheit so gut einbringen, wie es möglich ist und öffnen immer wieder auch die Kasernentore für Besucher. Das betonte der Kommandeur des Objektschutzregiments der Luftwaffe „Friesland“, Oberst Oliver Walter, am Mittwoch beim Neujahrsempfang seines Verbandes auf dem Fliegerhorst Upjever. Er sei stolz auf seine Objektschützer und betonte zugleich, dass jeder einzelne am Standort, ob Soldat oder ziviler Mitarbeiter, mit seinem Können und Fähigkeiten wichtig sei.

Jahr für Jahr im Oktober wird der Fliegerhorst zum Lauftreff. Auch beim Fliegerhorstlauf 201, gingen wieder 260 Sportler an den Start – rund die Hälfte davon ohne direkten Bezug zur Bundeswehr. Auch beim Altstadtfest in Jever sind die Objektschützer immer wieder gerne gesehen mit ihrer Suppenküche. Ihre Erbsensuppe und Tombola war den Jeveranern im vergangenen Jahr 10 600 Euro wert. Mit dem Gel unterstützten die Objektschützer die Kinderklinik in Wilhelmshaven.

Viel Geld kam auch zusammen, als die Objektschützer erst vor wenigen Wochen im November für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sammelten, berichtete Oberst Walter voller Stolz. Mit einem Sammelergebnis von 17 003 Euro erzielten die Objektschützer landesweit das zweitbeste Ergebnis.

Der Empfang mit vielen geladenen Gästen des öffentlichen Lebens war daher auch ein willkommener Anlass für eine besondere Ehrung: Rainer Grygiel und Evelyn Kremer-Taudien vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zeichneten Oberstabsfeldwebel Dirk Jacob mit dem Bronzenen Ehrenkreuz des Volksbundes aus. Dirk Jacob ist seit neun Jahren als „leidenschaftlicher Motor“, als Organisator und Betreuer der Sammler verantwortlich, sagte Grygiel. Unter seiner Regie wurden in neun Jahren 110 000 Euro für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt.


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Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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