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NWZonline.de Region Friesland Politik

Unruhen In Mali: Lage für Upjevers Objektschützer sicher

22.08.2020

Upjever Die Unruhen im westafrikanischen Mali beunruhigen auch Angehörige des in Upjever stationierten Objektschutzregiments der Luftwaffe „Friesland“. Doch eine konkrete Bedrohung scheint unbegründet: „Auf unseren Auftrag in Mali haben die Entwicklungen bisher keinen Einfluss. An unserem Auftrag hat sich nichts geändert und wir warten die weiteren Entwicklungen ab“, erklärte der bei den Objektschützern für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Mario Gerhardt auf Nachfrage.

Wie berichtet hatten Soldaten bei einer Meuterei in der nahe der Hauptstadt Bamako gelegenen Garnisonsstadt Kati den Staatschef Keïta und weitere Mitglieder seiner Regierung festgesetzt. Nach dem Putsch ist Präsident Keïta zurückgetreten. Der Putsch ist ein Rückschlag im Kampf gegen den Terror

Zur Zeit befinden sich im Rahmen von Einzelabstellungen 13 Soldaten des Objektschutzregiments aus Upjever in Gao/Mali und werden nach derzeitiger Planung Ende September/Anfang Oktober wieder zurückkehren, sagte Gerhardt. Im Mali-Einsatz sind aktuell fünf Luftwaffenpioniere, fünf Brandschützer und drei Diensthundeführer.

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Das Land ist einer der Krisenherde in Afrika. Im Rahmen der UNO-Stabilisierungsmission MINUSMA sind im Norden des Landes mehrere hundert deutsche Soldaten stationiert.

Die Objektschützer haben vor gut vier Jahren den Schutz von Camp Castor in Gao im Norden Malis übernommen. Der Mali-Einsatz gilt als der derzeit gefährlichste Einsatz deutscher Streitkräfte. Etwa zehn Kontingente aus Upjever haben seitdem einen Beitrag dazu geleistet, das afrikanische Land zu stabilisieren. Im April kommenden Jahres soll ein weiteres Kontingent nach Mali fliegen.

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Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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