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NWZonline.de Region Friesland Politik

Echo: „Arbeitskreise müssen zügig die Arbeit aufnehmen“

16.04.2019

Varel Zur Diskussion um die Umsetzung des Sportstättenentwicklungskonzept (SSEK) in der Stadt Varel und zur Errichtung eines Sport- und Bürgerparks hat Ratsfrau Dr. Susanne Engstler (CDU) Stellung bezogen. „Wichtig ist mir vor allem jetzt, dass die Arbeitskreise nun zügig ihre Arbeit aufnehmen, um die Planung für die Entwicklung unserer Sportstätten entschieden und konkret voranzutreiben“, schrieb sie.

„Diese Arbeitskreise sollen konkrete Handlungsempfehlungen für die Stadt Varel ausarbeiten. Daher ist es vernünftig, diese Empfehlungen von Vertretern einer breiten Basis von Betroffenen und Vertretern der politischen Gruppen entwickeln zu lassen. Die Ergebnisse dieser Arbeitskreise werden dem Ausschuss regelmäßig zur Kenntnis gegeben. Verwaltung und Politik entscheiden dann, ob sie entscheidungsreif sind und ob und wie sie umgesetzt werden sollen. Ich betone es noch einmal. Erst dann wird entschieden.“

Zudem stellte Susanne Engstler klar: „In der Ratssitzung am 13. März habe ich begründet, dass die CDU dem Antrag von Carsten Kliegelhöfer, das SSEK als ein ,vorläufiges‘ zu betrachten, folgen kann, denn es schlägt auf der Seite 5 selbst vor, nach fünf Jahren eine Aktualisierung des SSEK vorzunehmen.“ Dort steht: „Als ein Zeitintervall für die Aktualisierung und Fortschreibung sollte ein 5-Jahreszeitraum ausreichend sein.“ Susanne Engstler: „Insofern handelt es sich in der Tat um ein vorläufiges Konzept. Die fünf Jahre beziehen sich auf den im SSEK selbst angeratenen Aktualisierungszeitraum und keinesfalls auf den Planungszeitraum.“

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Zudem bewege sich das SSEK in einem klar festgelegten Rahmen. „Nicht mehr und nicht weniger“, sagte Dr. Susanne Engstler und zitierte: „Das SSEK versteht sich selbst als konzeptionelle Planungsgrundlage. Es soll Grundlage für künftige investive Maßnahmen zur Erhaltung, Schließung oder den Neubau von Sportstätten in Varel sein.“ Und weiter: „Das SSEK trifft Aussagen über erforderliche quantitative und qualitative Veränderungen in Bezug auf das aktuelle Sportangebot. Diese Aussagen sind Empfehlungen. Die Umsetzung wird von politischen Entscheidungen und den finanziellen Möglichkeiten der Stadt sowie weiteren Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten abhängig sein.“

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