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NWZonline.de Region Friesland Politik

Kreistag: Politiker fordern mehr Geld für Hospiz

02.08.2017

Varel Die Mehrheitsgruppe aus SPD, Grünen und FDP im friesländischen Kreistag will den Bau des stationären Hospizes in Varel höher bezuschussen als bisher geplant. Gruppensprecherin Ulrike Schlieper (SPD) kündigte am Dienstag einen entsprechenden Antrag an. Statt der eingeplanten 90 000 Euro solle der Kreis die Investition mit 150 000 Euro in zwei Tranchen zu je 75 000 Euro fördern, beschloss die Gruppe während der jüngsten Fraktionssitzung ohne Gegenstimmen.

Unabhängig von der guten Kassenlage des Landkreises sei das geplante Hospiz eine soziale Einrichtung, die unbedingt gefördert werden müsse. Die Einrichtung werde in ihrer Wirkung weit über den Süden Frieslands hinaus strahlen, denn geplant sei der Bau eines Hospiz-Zentrums, in dem auch Vorträge und Schulungen vorgesehen seien und ambulante Hospizdienste koordiniert werden könnten. Da sich der Landkreis Wesermarsch ebenfalls beteilige, werde auch der nördliche Teil des Nachbarlandkreises vom Vareler Hospiz abgedeckt.

Für die Mehrheitsgruppe sei der höhere Zuschuss auch eine Anerkennung der bisher guten Arbeit des Hospizes in Jever. Die Einrichtung in Varel wird vom selben Träger wie in Jever betreut. Entstehen soll das Hospiz auf einem fast 6000 Quadratmeter großen Grundstück auf dem Gelände der ehemaligen Friesland-Kaserne. Es wird als Erbbaurecht von der Stadt Varel zur Verfügung gestellt. Geplant ist eine Zusammenarbeit von Mission Lebenshaus, Hospizbewegung und Stadt Varel. Das Investitionsvolumen liegt bei zwei Millionen Euro.

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Die Mission Lebenshaus betreibt bereits je ein Erwachsenenhospiz in Jever und Falkenburg sowie das Angelika-Reichelt-Kinder-und-Jugendhospiz Joshuas-Engelreich in Wilhelmshaven. Sie wird auch für den stationären Bereich in Varel verantwortlich sein.

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