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NWZonline.de Region Friesland Politik

Kreisvorstand Entscheidet: SPD-Fusion ist beschlossene Sache

14.12.2018

Varel Die Fusion der vier Vareler SPD-Ortsvereine ist trotz des Widerstands des SPD-Ortsvereins Varel-Stadt beschlossene Sache. Das teilte die SPD-Kreisvorstandsvorsitzende Elfriede Ralle am Donnerstagmittag mit. Demnach habe der Kreisvorstand der SPD in einer Sitzung am Mittwoch, 12. Dezember, den Zusammenschluss der bisher vier Ortsvereine Büppel, Dangastermoor, Obenstrohe und Varel-Stadt zum 31. Januar beschlossen.

Cornelia Papen, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Varel-Stadt, kündigte auf Nachfrage des „Gemeinnützigen“ eine Stellungnahme an.

Der Mitteilung des SPD-Kreisverbands zufolge geht der bisherige SPD-Stadtverband auch im neuen SPD-Ortsverein für das Vareler Stadtgebiet inklusive seiner Ortschaften auf. Elfriede Ralle zufolge waren der Sitzung dazu Anträge aus drei Ortsvereinen und einigen Mitgliedern aus dem Ortsverein Varel-Stadt vorausgegangen. Der Kreisvorstand sei für die Zusammenlegung der Ortsvereine zuständig. Das regele das Organisationsstatut der Partei.

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Mehrheit für Fusion

„Im Vorfeld der Entscheidung gab es einen offenen, innerparteilichen Diskussionsprozess“, schreibt Elfriede Ralle. Dem Kreisverbandsvorstand sei es wichtig gewesen, die Schritte nach Aufkommen der Diskussion „korrekt abzuarbeiten und ergebnisoffen zu diskutieren“. Auf einer „sehr gut besuchten Versammlung“ im Oktober habe sich eine große Mehrheit der anwesenden SPD-Mitglieder bereits für eine Fusion ausgesprochen.

Außerdem habe der Vorstand des SPD-Kreisverbandes die vier Ortsvereinsvorstände aus Varel im November eingeladen und dazu angehört, um „maximale Transparenz“ herzustellen. Zu den Kreisverbandsvorstandsitzungen selbst seien auch immer Vertreter der vier Vareler Ortsvereine eingeladen worden.

„Letztlich wurden die stimmberechtigten Mitglieder des Vorstandes durch die Begründungen der vorliegenden Anträge überzeugt. Der SPD-Kreisverband wird gemäß seiner Statuten Anfang Februar alle SPD Mitglieder aus Varel zu einer konstituierenden Sitzung mit Neuwahlen eines Vorstandes einladen“, erklärte Ralle.

Lauter Protest

Gegen die Fusion der vier Ortsvereine hatten sich vor allem Mitglieder des SPD-Ortsvereins Varel-Stadt gewehrt. In der Auseinandersetzung zwischen dem Ortsverein und dem Kreisverband verschärfte sich die Wortwahl. Unter anderem wurde dem Kreisvorstand vorgeworfen, die „Unwahrheit“ zu sagen. Außerdem war die Rede von einer „Zwangsvereinigung“, von „Mobbing“ und davon, dass der Ortsverein Varel-Stadt „eliminiert“ werden solle. Diesen Vorwürfen hatte die Kreisverbandsvorsitzende widersprochen.

Christopher Hanraets Varel / Redaktion Friesland
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