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NWZonline.de Region Friesland Politik

„Bürger verärgert über Zustand der Straßen“

20.07.2018

Varel Varels Ratsmitglieder sollen sich ein Bild vom Zustand der Straßen machen. Zukunft Varel beantragt, im nächsten Ausschuss für Bauen, Liegenschaften und Verkehr eine Beratung, um Besichtigungsrouten festzulegen. Mittelfristig sollen die Straßen und Wege entlang dieser Routen von den Ausschussmitgliedern in Augenschein genommen werden.

„Die Ergebnisse der Besichtigung sind in der folgenden Ausschusssitzung zu erläutern, um den weiteren Verlauf der Straßensanierung festzulegen“, fordert Axel Neugebauer von Zukunft Varel.

In einer von Zukunft Varel organisierten Bürgerinformation im Tivoli mit dem Thema „Straßen und Bürgersteige in unserer Stadt“ sei deutlich geworden, „dass die Bürgerinnen und Bürger sehr verärgert über die Zustände der Straßen und Wege sind“, so Neugebauer. Gerade auch für ältere Mitbürger, die auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen seien, entstünden teilweise unüberwindbare Bürgersteigsituationen. Als Beispiele nennt er die Osterstraße, den Tweehörnweg und die Mühlenstraße.

„Auf den Straßen sind die Einbettungen der Kanaldeckel teilweise über und teilweise unter dem Niveau des Straßenbelages“, kritisiert Neugebauer, „das verursacht nicht nur Lärm für die Anwohner, sondern führt auch zu erheblichen Stößen im Fahrzeug selbst. Das hinterlässt keinen guten Eindruck“.

Die Straßen seien die Lebensadern in unserer Stadt, so Zukunft Varel, „der Unterhalt, die Sanierung und der Ausbau sind für unserer Bürgerinnen und Bürger entscheidend“.

Im Stadtrat hatte Zukunft Varel dafür plädiert, für 2018 und 2019 eine Million Euro an Krediten aufzunehmen, um die Straßen in Varel zu sanieren. Die Mehrheit des Rates stimmte für den Haushalt, der vorsieht, dass zwei Straßenpflasterer für drei Jahre befristet angestellt werden. Als eine Art schnelle Eingreiftruppe sollen sie Straßenschäden beheben. Dafür werden 100 000 Euro pro Jahr veranschlagt.

Außerdem wurden die Mittel für die Straßenunterhaltung um 50 000 Euro aufgestockt. Außerdem sollen etwaige Mehreinnahmen der Stadt zuallererst in die Sanierung der Straßen fließen.

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