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NWZonline.de Region Friesland Politik

Sport- und Bürgerpark: Jusos gegen den Erhalt des Waldstadions

13.08.2019

Varel Die Vareler Jusos in der SPD haben sich gegen den Erhalt des Waldstadions ausgesprochen. Nach einer intensiven Diskussion und der Abwägung von Risiken und Chancen sowie Zielen und Wünschen seien die jungen Sozialdemokraten zu dem Entschluss gelangt, sich für den neuen Sport- und Bürgerpark in Langendamm auszusprechen, gaben sie nun in einer Mitteilung bekannt.

Das Sport-Areal an der Windallee solle dagegen aufgegeben werden und zur Refinanzierung des Sanierungs- und Erweiterungsprojektes in Langendamm „veräußert oder anderweitig genutzt“ werden, so die Jusos: „Hierfür sollten weitere Fördermöglichkeiten geprüft werden.“

Den Alternativvorschlag eines Förderkreises Vareler Bürger, das Waldstadion zu erhalten und auf dem Schlackeplatz einen Bürgerpark zu schaffen, lehnen sie damit ab. „Stadtentwicklung bedeutet auch Veränderungsbereitschaft“, betonte Sprecher Tobias Rostek: „Wir wünschen uns von allen Beteiligten eine sachliche und objektive Diskussion zu dieser emotional belasteten Thematik.“

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Für die Jusos biete nur die Fläche an der Hellmut-Barthel-Straße mit Verbindung zum Sportplatz in Langendamm das Potenzial einer leistungsfähigen Sportstätte, die auch in Zukunft um weitere Sportanlagen erweitert werden kann. „Es wäre nicht nachvollziehbar, eine dafür zugesagte Förderung des Bundes, die einen Großteil der Kosten deckt, auszuschlagen.“ Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat nach einem Antrag der Stadtverwaltung eine Fördersumme von vier Millionen Euro in Aussicht gestellt. Nach Angaben des Kämmerers Jens Neumann kostet das Gesamtprojekt 7,3 Millionen Euro.

Um den Sportpark zu realisieren, werde die Förderung des Bundes und der aktuelle Haushalt aber nicht ausreichen, so die Jusos: „Die mögliche Verschuldung durch Kreditfinanzierung müsse auf ein Minimum reduziert werden.“ Daher müsse das Waldstadion aufgegeben werden.

Um einen guten Verkehrsfluss und eine sichere Zuwegung für Fußgänger und Radfahrer zu garantieren, schlugen die Jusos den Bau eines Kreisverkehrs vor. Auch die periphere Lage in Langendamm sei für sie kein Nachteil. „Eine unzumutbare Veränderung der Entfernungen für die Schulen sehen wir derzeit nicht“, heißt es.

Olaf Ulbrich Kanalmanagement (Ltg.) / Redakteur
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