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NWZonline.de Region Friesland Politik

Votum: Kaum Interesse an Wahl zum Kirchenrat

13.03.2018

Varel Das war ein enttäuschendes Ergebnis: Nur 822 der insgesamt 11 220 wahlberechtigten Gemeindeglieder haben bei der Wahl zum Gemeindekirchenrat, dem Leitungsgremium der Ev.-luth. Kirchengemeinde in Varel, ihre Stimme abgegeben. Die Wahlbeteiligung lag damit bei mageren 7,3 Prozent. Das waren 4,46 Prozent weniger als vor sechs Jahren. Zum Vergleich: Im Bereich der Landeskirche ging die Wahlbeteiligung gegenüber 2012 um 2,93 Prozent zurück.

Das höchste Ergebnis in Varel fuhr Klaus Engler ein. Er erhielt 464 Stimmen. Ihm folgten die Vorsitzende des Friedhofsausschusses Heidrun Bleß (431 Stimmen) und der Vorsitzende des Öffentlichkeitsausschusses Wolfgang Müller (415). Dem neuen Kirchengemeinderat gehören zudem an: Peter Brunken (361), Christian Dobberstein (286), der Vorsitzende des Ausschusses für Gemeindeleben, Hartmut Guddat (274), Gerhard Rieken (267) und Ursula Golder (253). Zu Ersatzältesten wurden Tekla Michel (251), Leif Walther (237), Peter Betten (216) und Philipp Hoffmann (171) gewählt.

Die Einführung des neuen Gemeindekirchenrates erfolgt am 10. Juni. Voraussichtlich in der Woche darauf findet die konstituierende Sitzung statt. Dann werden auch vier weitere Mitglieder berufen, die gemeinsam mit den gewählten Ältesten und den fünf Pastoren das Leitungsgremium bilden.

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Erstmals war das Wahlalter auf 14 Jahre herabgesetzt. Die jungen Leute nutzten ihr Recht indes nur wenig. Lediglich 27 Wählerinnen und Wähler waren jünger als 16 Jahre. Erstmals gab es nur einen Wahlbezirk in Varel. In den einzelnen Bezirken erhielten die jeweiligen Bewerber aus „ihrem“ Bereich erwartungsgemäß die meisten Stimmen. Die höchste Wahlbeteiligung gab es im größten Stimmbezirk Varel mit 7,92 Prozent.

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