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NWZonline.de Region Friesland Politik

„Neuanfang mit gemeinsamem Kandidaten“

29.08.2020

Wangerland Die Entscheidung Björn Mühlenas, sich 2021 nicht für eine zweite Amtszeit als Bürgermeister des Wangerlands zur Wahl zu stellen, hat alle Fraktionen überrascht.

„In Björn Mühlena hat das Wangerland einen Bürgermeister, der sich parteiübergreifend und mit vollem Einsatz für die Belange der Gemeinde einsetzt. Wir als SPD bedauern seine Entscheidung sehr“, teilten Jannes Wiesner und Holger Ulfers vom SPD-Vorstand und Mario Szlezak als SPD-Fraktionsvorsitzender mit. Für die SPD werde es nun darauf ankommen, einen neuen Kandidaten zu finden, „um auch in Zukunft eine starke Vertretung für die Belange der Gemeinde“ zu stellen.

„Dass Björn Mühlena nicht wieder kandidiert, war so nicht abzusehen“, sagt auch Reiner Tammen (Grüne). „So überrascht, wie wir sind, sehen wir aber auch eine gute Möglichkeit, einen gemeinsamen Neuanfang hinzubekommen.“ Die Grüne Ratsfraktion plädiert dafür, die Stelle auszuschreiben. „So könnten sich dann alle Fraktionen auf einen Kandidaten einigen. Das hatte bei Harald Hinrichs auch gut geklappt. Das geht natürlich auch ohne Ausschreibung“, so Tammen.

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Dieses Vorgehen schlägt auch die CDU-Fraktion vor: „Die Politik ist nun gefordert, den Wangerländern eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger anzubieten. Optimal wäre, wenn es gelänge, einen gemeinsamen Kandidaten oder eine Kandidatin zu finden, der oder die überparteilich dieses Amt ausüben möchte und kann. Dafür sind wir gerne zu Gespräche mit allen politischen Gruppen bereit“, teilt CDU-Fraktionsvorsitzende Alice Brandenburg-Bienek mit.

„Politik in unserer Gemeinde muss wieder transparenter werden. Dabei ist wünschenswert, die Bürgerinnen und Bürger so weit möglich in Entscheidungsfindungen einzubeziehen.“

Die CDU-Fraktion zolle Mühlena für seine Entscheidung Respekt und danke ihm für seinen Einsatz.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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