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NWZonline.de Region Friesland Politik

Planungen Für Wangerooges Kindergarten: Neubau soll 2,9 Millionen Euro kosten

19.05.2020

Wangerooge /Jever Wohnungen sind knapp auf Wangerooge, deshalb soll der geplante Kindergarten-Neubau an der Charlottenstraße auch gleich zwei Wohnungen im Obergeschoss erhalten – vorzugsweise für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Einrichtung. Der Bauausschuss des Kreises, der am Montag in der BBS Jever tagte, fasste jetzt den Grundsatzbeschluss für das Kita-Projekt; das kostet inklusive Wohnungen knapp 2,9 Millionen Euro. Die zusätzlichen Kosten in Höhe von 890 000 Euro sollen im Kreis-Haushalt 2021 bereitgestellt werden.

Kindergarten-Planungen für Wangerooge

Der Landkreis Friesland plant bei seinem Kindergarten-Neubau neben der Inselschule auf Wangerooge den Bau von zwei Wohnungen im Obergeschoss – festgesetzt wird Dauerwohnen und eine vorzugsweise Vermietung an Personal. Eine dritte Wohnung kann bei Bedarf unterm Dach eingerichtet werden.

Nach Rücksprache mit der Gemeinde wird es folgende Festlegungen geben:
 Das Grundstück Charlottenstraße wird in den Flächennutzungs- und Bebauungsplänen als „Gemeinbedarf Schule und Kita“ ausgewiesen.
 Die Grundstücke Inselschule und Kita werden im Grundbuch zu einem Grundstück vereint.
 Mitgeplant wird die Erweiterung des Kindergartens auf drei Gruppen.

Durch die Aufstockung des Kindergartens für Wohnungen steigen die Kosten auf rund 2,88 Millionen Euro. Bisher eingeplant im Haushalt des Landkreises sind 2 Millionen Euro.

Architektin Marika Rütters (Kapels Architekten) stellte zwei Gebäudevarianten vor – jeweils eine Kombination aus einem Flachbau für die beiden Gruppenräume sowie im vorderen Bereich an der Charlottenstraße einem zweigeschossigen Klinkerbau, der die Architektur der umgebenden Gebäude aufnimmt. Das könnte mit Walmdach oder als zweite Variante mit zwei langen, nach hinten gezogenen Giebeln und folglich mit jeweils anders zugeschnitten Wohnungen gebaut werden.

Im Erdgeschoss beider Varianten sind Verwaltung, Personalräume, Küche und weitere Funktionsräume untergebracht. Planerisch ist bereits in beiden Varianten die Option enthalten, die Kita auf drei Gruppen zu erweitern – dann müssten Personalräume und/oder Verwaltung nach oben verlegt werden, das nicht ausgebaute Dachgeschoss könnte als dritte Wohnung genutzt werden. „Derzeit zeichnet sich ein solcher Bedarf aber nicht ab“, so Erste Kreisrätin Silke Vogelbusch.

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Was nun als bessere Lösung erscheint und letztlich umgesetzt werden soll – dazu soll sich auch noch die Inselgemeinde äußern. Im nächsten Bauausschuss auf Wangerooge wird der Landkreis dort die beiden Varianten im Detail vorstellen.

Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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