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NWZonline.de Region Friesland Politik

Ordnung auf Wangerooge: Wieder zwei Satzungen für Lärm und Gefahr

14.11.2020

Wangerooge Aus der bisherigen Lärmschutzverordnung der Gemeinde Wangerooge sollen zwei Verordnungen werden: In Wangerooges Finanzausschuss berieten die Ratsleute die Entwürfe beide neue Satzungen. Ziel ist, mehrere Lücken bei den Regelungen zu schließen und geltendes Recht einzuarbeiten, sagte Bürgermeister Marcel Fangohr.

In die neue Lärmschutzverordnung werden Regelungen aufgenommen zur Nutzung von:  Musik- und Signalwiedergabegeräten sowie Tongeräten von Musikanlagen über Lautsprecher bis zu Radios.  Lärm von Tieren  Altglascontainern.

Die Lärmschutzverordnung regelt, wann wo Ruhe herrschen muss und in welchen Zeiten etwa durch Bau- und Gartenarbeit welcher Lärm gemacht werden darf.

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In der neuen Gefahrenabwehrverordnung ist geregelt, was zu unterbleiben hat, weil andere dadurch gefährdet werden könnten – darunter fallen etwa die Verunreinigung von Straßen, aber auch frei laufende Hunde. Ebenfalls mit aufgenommen in die Verordnung werden Regelungen zu  Gefahren von Grundstücken  Katzenhaltung  Brauchtumsfeuer und Lagerfeuer  Eisflächen  Spiel- und Bolzplätzen  Hausnummern  die Strandordnung  Drachensteigen lassen

Mit Verabschiedung der Gefahrenabwehrverordnung sollen mehrere Einzelverordnungen – etwa zur Katzenhaltung und zur Hausnummernpflicht – entfallen.

Erst 2016 hatte Wangerooges Gemeinderat die bis dahin bestehenden Gefahrenabwehr- und Lärmschutzverordnung zu einer gemeinsamen Verordnung zusammengefasst. Das soll nun rückgängig gemacht werden.

Die beiden Verordnungs-Entwürfe werden nun in den Ratsparteien weiterberaten, bevor sie erneut in den Rat kommen.

Rahel Wolf Agentur Hanz / Redaktion Jever
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