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NWZonline.de Region Friesland Politik

„Windpark kann auch einen Mehrwert bringen“

03.05.2016
Betrifft: Debatte um ein Moratorium gegen Windenergie

Derzeit wirft die „Wissenskompetenz“ der Windenergiegegner immer größere „Schlagschatten“, um mit Herrn Erdin und Herrn Cremer zu sprechen. Die FDP will aus Stimmungen Stimmen machen, auch wenn die angebliche Wahrheit und Gesundheitsgefährdung noch nicht beweisbar ist. Alle werden erst einmal mit dem Schlagwort – alles Polemik – abgemeiert. Man bemüht sogar Arzt und Apotheker, der sich wahrscheinlich mit der Verteilung von Jodtabletten besser auskennt, als mit der Schädigung durch Hochfrequenz.

(...) Ralph Erdin spielt Atomkraft und Klimaschutz mit nachweisbar millionenfachen Opfern gegen den „Schutz von Natur, Mensch und Tier“ aus. So schafft man Feindbilder und spaltet die Dorfgemeinschaft auf in Freunde und Feinde. Das ist keine demokratische Vorgehensweise.

(...) Arnulf Hartl von der FDP hielt noch nach dem zweiten Atomausstieg nach Fukushima die Atomkraftwerke in Deutschland für unbedenklich. Wie glaubwürdig ist da sein Einsatz gegen Windenergie?

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Ein Windpark kann für die Dorfgemeinschaft auch einen Mehrwert bringen, der nicht unterschätzt werden sollte. Ein Moratorium war schon immer ein taktisches Manöver, um angeblich schädliche Entwicklungen zu verhindern oder hinauszuzögern. Man muss aufpassen, dass keine Verfahrensfehler gemacht werden, weil ansonsten der Flächennutzungsplan ungültig sein könnte und am Ende mehr Anlagen dabei herauskommen, als erwünscht. Das ist der Stadt damals beim ersten Windpark passiert, weil die CDU kein einziges Windrad haben wollte.

Ein rechtsstaatliches Verfahren mit Abwägung aller Eventualitäten ist der einzig demokratische und gangbare Weg. Vor allem weil die Stadt nicht Genehmigungsbehörde ist.

Bernhard Schwanzar Jever

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