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NWZonline.de Region Friesland

Retter und Spender

11.07.2019

Die Ortsgruppe Bockhorn-Zetel der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) freut sich über fünf neue Junior-Retter, die kürzlich ihre Urkunden entgegengenommen haben. Mila Gerdes, Leonie Jankowiak, Michael Deisling, Hauke Warnken und Tino Meyer haben in der Ausbildung verschiedene Prüfungsdisziplinen in der Selbst- und Fremdrettung im Wasser sowohl in der Theorie als auch in der Praxis abgelegt. Die Junior-Retter-Ausbildung mit Ausbilder Werner Hans ist eine vorbereitende Prüfung zum Rettungsschwimmer und kann ab zehn Jahre absolviert werden. „Die Ausbildung soll die Zeit zwischen dem Deutschen Jugendabzeichen Gold und dem Rettungsschwimmabzeichen Bronze, das ab zwölf Jahren erworben werden kann, sinnvoll verkürzen, den Kindern schon erste Grundlagen des Rettungsschwimmens vermitteln und die Motivation für die weitere Ausbildung zum Rettungsschwimmer fördern“, sagt Gerrit Norder, Leiter Verbandskommunikation.

Der gemeinnützige Verein Soziales Kaufhaus Friesland in Zetel hat eine Spende an den Tierschutzverein Wilhelmshaven und Umgebung übergeben. Der Vorsitzende Wolfgang Rompa und der zweite Vorsitzende Hans Bitter haben dem Vorsitzenden des Tierschutzvereins Wilhelmshaven und Umgebung, Peter Rachow, jetzt den Spendenscheck über 500 Euro überreicht. „Hierfür werden wir das ein oder andere außer der Reihe für unsere Hunde und Katzen kaufen“, sagte Elisabeth Hiel, die dritte Vorsitzende des Tierschutzvereins. „Wir haben ein neues Katzenhaus gebaut, und eine Erweiterung unseres Hundebereiches ist in Planung. Wir haben uns alle sehr über diese großzügige Spende gefreut.“ Der Kontakt, so erklärte Wolfgang Rompa, ist schon 2016 entstanden und hat über diese Zeit Bestand. „Schnell war uns vom Sozialen Kaufhaus klar: Da werden wir helfen, dort kommt die Spende auch den Richtigen zugute. Den Erlös aus den Verkäufen aus dem Sozialen Kaufhaus werden wir grundsätzlich immer versuchen, im Landkreis Friesland und der näheren Umgebung zu belassen. Denn alle Sachspenden kommen ebenfalls aus unserer Region“, sagt Wolfgang Rompa.

In Bohlenbergerfeld hat die „JaWir“-Stiftung ihre Jahressitzung abgehalten. In der wunderbaren Atmosphäre des Schulmuseums trafen sich die Vertreter der drei Genossenschaftsbanken aus Jever, Varel-Nordenham und Wilhelmshaven, die sich im Jahr 1998 zur Gründung der JaWir-Regionalstiftung entschlossen hatten. Der Kuratoriumsvorsitzende Jochen Ewald, der seinerzeit für diese Gründung den Anstoß gegeben hatte, konnte dabei eine Reihe neuer Mitglieder in den Gremien der Stiftung begrüßen, in denen auch einige organisatorische Veränderungen vorgenommen wurden.

Wiedergewählt wurde für die nächsten vier Jahre der Vorstandsvorsitzende Gerd Köhn. Neu gewählt in das Kuratorium wurde als Vertreter der Volksbank Wilhelmshaven Christa Friederichs als Nachfolgerin für den ausgeschiedenen Andre Niemeyer, für den künftig als ständiger Gast Bankdirektor Tobias Reisse zusätzlich bei den Sitzungen vertreten sein wird.

Aufgrund der rasanten Entwicklung wurde in diesem Jahr in Nordenham eine neue Geschäftsstelle der Stiftung eröffnet, in der neben dem Stiftungsvorstand, Hilko Schütte, auch Ute Spohler für den Bereich Varel-Nordenham ständige Ansprechpartner sind.

Die Entwicklung der JaWir-Regionalstiftung, die bis zum Ende des Jahres 2018 ein Stiftungsvermögen von rund 12 Millionen Euro verwaltete und für über 2 Millionen Euro Projekte gefördert hat, verläuft auch im neuen Jahr sehr rasant. So konnte der Vermögensstand der Stiftungen aktuell auf rund 14 Millionen Euro erhöht werden, welcher sich auf 31 Stiftungen verteilt, darunter 5 selbstständige Stiftungen, 1 Stiftungsfonds und 25 Treuhandstiftungen.

Jochen Ewald stellte bei der Jahressitzung heraus, dass die Margarethe-Theilen-Stiftung im Jahre 2001 die erste nicht selbstständige Stiftung war, die nach dem Anschub durch seine Jeverlandstiftung im Jahre 1998 von der JaWir-Regionalstiftung treuhänderisch betreut wurde. Das war für die Entwicklung in der genossenschaftlichen Organisation ein besonderes Ereignis, weil die Stiftungsgründerin Ilse Riemer-Ostmann über Jahrzehnte hinweg an der Raiffeisenschule Rastede als Dozentin tätig war und die Möglichkeiten des regionalen Stiftungsmodells gerade für die ebenfalls in der Region fest verankerten Genossenschaftsbanken erkannt hat.

In der Kuratoriumssitzung wurde vom Stiftungsvorstand eine Spende in Höhe von 1000 Euro€ an die Gastgeberin, Heike Ahlborn vom Nordwestdeutschen Schulmuseum, übergeben, die im Anschluss an die Sitzung die Teilnehmer durch das Museum führte.

Eine Gruppe des Naturfreundevereins Varel-Zetel war bei der Storchenpflegestation in Berne zu Besuch. Der Betreiber der Station, Udo Hilfers, führte die Gruppe über das Gelände und erläuterte die Geschichte und die Aufgaben der Station. Die Storchenpflegestation, seit 1992 vom Land Niedersachsen anerkannt und gefördert, kümmert sich in privater Initiative in erster Linie um Schwarz- und Weißstörche, die Hilfe benötigen. Zahlreiche gesundgepflegte Störche konnten in den vergangenen Jahren selbstständig die Station verlassen, andere wiederum leben als „Dauerpatienten“ bis heute im großen Freigehege. „Es war ein eindrucksvolles Erlebnis, eine solche Vielzahl von Störchen auf dem Gelände leben zu sehen. Das charakteristische Klappern war allgegenwärtig und in den zahlreichen Storchennestern konnte man gerade in dieser Jahreszeit auch eine Vielzahl von Jungvögeln sehen“, sagt die Vereinsvorsitzende Stephanie Loßek-Fischer.

Bei der jüngsten Sitzung der Senioren-Union Friesland haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. In seinem Amt als Vorsitzender der Senioren-Union wurde Rainer Hajek aus Grabstede bestätigt. Stellvertretende Vorsitzende sind Traute Göbel und Wolfgang Fleischhauer. Zur Schriftführerin wiedergewählt wurde Gerda Presser. Neuer Mitgliedsbeauftragter ist Klaus Wenzel. Als Beisitzer im Vorstand sind Renate Eisfelder, Erich Fleßner, Ulrike Hoffmann, Bernd Presser, Ulrich Mosel und Marianne Werl. Die Senioren-Union lädt regelmäßig zum Politischen Frühstück mit namhaften Referenten ein und erreicht damit ein großes interessiertes Publikum.

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