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NWZonline.de Region Friesland

Schnuppern in der Schule

18.07.2015

Vorschulkinder des Kindergartens Grabstede und des evangelischen Kindergartens Bockhorn haben die 2. Klasse der Grundschule Grabstede besucht. Jedes Kind bastelte eine kleine Schultüte, die mit nach Hause genommen werden durfte. Im Rahmen von regelmäßigen Besuchen der Vorschulkinder in der zukünftigen Schule wurden bereits gemeinsame Angebote wie Vorlesen, gemeinsames Basteln von Windmacher, Teddybären und Schultüten sowie Theatervorführungen durchgeführt. Ein gemeinsamer Spaziergang ist zudem mit der vierten Klasse geplant. Durch die Kooperation des kommunalen Kindergartens mit der Grundschule Grabstede soll den Kindern unter anderem die Angst vor der Schule genommen werden. Zudem sollen sie die Schule und Lehrer kennen lernen und die Schulatmosphäre schnuppern.

Matthias zum Buttel hat am Freitag sein 25-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst begangen. In einer Feierstunde im Beisein von Schulleiterin Meike Kreutzburg und Kolleginnen und Kollegen von der Grundschule Zetel sowie von Zetels Bürgermeister Heiner Lauxtermann wurde er für seine Dienste geehrt. Matthias zum Buttel wurde ab dem 4. Juli 1990 auf dem Bauhof zum Straßenwärter ausgebildet. Nach dem Grundwehrdienst arbeitete er zunächst wieder als Straßenwärter auf dem Bauhof. Ab dem 1. April 2011 übernahm er die Tätigkeit als Hausmeister an der Grundschule Zetel. Von diesem Zeitpunkt aus führte er auch die Hausmeistertätigkeiten im Rathaus, in der Sozialstation und dem Kindergarten Südenburg aus. Zudem ist er für die Verkehrssicherheit der Kinderspielplätze zuständig.

Im Rahmen der Erkundung von Naturschutzgebieten in der Region führte die Nabu-Gruppe Jever eine naturkundliche Frühexkursion in das Naturschutzgebiet Bockhorner Moor durch. Ausgangspunkt der Exkursion in das Bockhorner Moor war am Großen Querdamm. Dieser Weg ist ein ehemaliger Torfdamm, auf dem der Torf aus dem Moor herausgefahren wurde.

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Da in einem Naturschutzgebiet der Schutz von Pflanzen und Tieren Vorrang hat, wurde der rund dreieinhalbstündige Rundgang ausschließlich auf den dafür ausgewiesenen Wegen durchgeführt. Es wurde Wissenswertes über die Entstehung von Mooren und über die unterschiedliche Nutzung während der vergangenen Jahrhunderte durch den Menschen vermittelt sowie über Renaturierungsmaßnahmen durch Wiedervernässung informiert.

Das Bockhorner Moor ist in den vergangenen Jahrhunderten entscheidend vom Menschen geprägt worden, 1986 wurden rund 300 Hektar des ehemals riesigen Hochmoorgebietes zum Naturschutzgebiet erklärt.

Auf dem Rundgang konnten viele moortypische Pflanzenarten entdeckt und bestimmt werden, wie Scheidiges Wollgras, Flatterbinse, Pfeifengras, Sumpfkratzdistel, Kuckuckslichtnelke, Besen- und Glockenheide, Sumpfschwertlilie sowie Heidel- und Preiselbeere.

Ein besonderer Höhepunkt war die Entdeckung des rundblättrigen Sonnentaus, eine in unseren Breiten vorkommende fleischfressende Pflanze. Auch Schmetterlinge und vier verschiedene Libellenarten konnten beobachtet werden.

An Vögeln waren unter anderem Buchfink, Mönchsgrasmücke, Fitis, Zilpzalp und Rauchschwalbe zu sehen und zu hören.

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