Schortens - Lediglich die dritte Mannschaft der Boast-Busters Jeverland war am vierten Spieltag der Squash-Saison 2020/2021 im Court gefordert. Während das Landesliga-Team weiter ungeschlagen blieb, ruht der Spielbetrieb in der Oberliga pandemiebedingt noch. Inzwischen müssen in dieser Klasse bereits drei Spieltage nachgeholt werden. Diese waren nach Zustimmung aller Mannschaften – darunter auch die Erste und Zweite der Boast-Busters – wegen der hohen Inzidenzzahlen präventiv im November, Dezember und Januar abgesagt worden.

Für die Landesliga gilt: „Während einige Teams aufgrund der aktuellen Inzidenzzahlen nicht am Ligabetrieb teilnehmen, spielen einige unter den Hygiene-Maßnahmen weiter“, erläutert Mathias Urban von den Boast-Busters. So spielte die Dritte am vierten Spieltag lediglich gegen Harsefeld II, da das Team von Achim-Baden III kurzfristig aufgrund gesundheitlicher Ausfälle abgesagt hatte.

An Position drei fing Max Mülot von den Jeverländern stark gegen Ben Hampe an und ging mit 2:0 Sätzen in Führung. Dann kippte das Spiel, und der BBJ-Akteur musste zunächst den 2:2-Ausgleich hinnehmen. Die Entscheidung fiel dann im Tiebreak, in dem Mülot mit 10:12 das Nachsehen hatte.

An Position zwei feierte Tjark Toben nach seiner Verletzungspause ein gelungenes Comeback. Er ließ Jörg Wolf kaum eine Chance und besiegte diesen mit 3:0 (11:6, 11:6, 11:5). An der Spitzenposition machte Jan Focken ein ähnlich starkes Spiel und bezwang Christoph Grundmann ebenfalls mit 3:0 (11:3, 11:4, 11:6).

Dank des Erfolgs gegen Harsefeld II stehen die Boast-Busters noch mit einer weißten Weste auf dem zweiten Tabellenplatz. An diesem Wochenende (22./23. Januar) sollen Nachholspiele stattfinden. Die Boast-Busters Jeverland III sind erst wieder am 20. Februar bei einem Auswärtsspiel in Nottensdorf im Einsatz.

Henning Busch
Henning Busch Redaktion Friesland (Lokalsport)