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NWZonline.de Region Friesland

Stadtmeisterschaft: Meister mit Grand und Contra

16.01.2018

Schortens „18, 20, 0, 4.“ Schon diese scheinbar absurde Zahlenfolge, die sich Skatspieler vor Beginn jedes Spiels an den Kopf werfen, ist für Nichtskatspieler komplett unverständlich. Dabei steht die 0 für 23, eine Zahl, die man reizen kann, wenn man spielen will und nur dann gewinnt, wenn man „null“ Stiche bekommt. Und wer bei null aufhört, das wissen die Mitspieler, hat nichts auf der Hand.

Wer allerdings bei der Schortenser Stadtmeisterschaft mitspielen will, muss weitaus tiefer in die Feinheiten dieses beliebten Spiels vorgedrungen sein. 57 Spieler aus der gesamten Region kämpften am Samstag im Bürgerhaus buchstäblich mit rauchenden Köpfen mehr als vier Stunden lang um Preise und Pokale. In drei Runden mit wechselnden Partnern versuchten sie, das beste Ergebnis zu erzielen.

Dabei kann man sich nicht darauf verlassen, mit guten Karten vorne mitzuspielen. „Die Kunst ist, aus einem nicht so guten Blatt ein gutes Spiel zu machen“, sagt Rolf Bastrop, der regelmäßig mitspielt und dessen Frau Heide Schirmherrin des Turniers ist. „Die Gegenspieler richtig einzuschätzen und daraus das richtige Spiel zu machen, ist die eigentliche Kunst. Glück kann man haben beim Verteilen der Karten.“

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Nach vier Stunden stand das Ergebnis fest. Jürgen Einfeld aus Schortens konnte vom Vorsitzenden der Skatfreunde Schortens/Wilhelmshaven den Pokal entgegennehmen. Stadtmeisterin bei den Damen wurde Helga Schölzel aus Rastede. Sie hatte das beste Ergebnis der ‚nur‘ drei Damen, die angetreten waren. Die beste Mannschaft stellte „Roter Hahn Rastede“. Und einen Preis bestimmte Schirmherrin Heide Bastrop. Sie hatte vorher eine Punktzahl im eher hinteren Bereich festgelegt. Und der Spieler, der dieser Punktzahl am nächsten kam, erhielt einen Sonderpreis.

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