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NWZonline.de Region Friesland

Sie unterstützt Varels Oberschüler

07.06.2018

Seine neue Schulsozialarbeiterin hat jetzt die Oberschule Varel vorgestellt: Sabine Burrichter kümmert sich um die 350 Schülerinnen und Schüler der Schule an der Arngaster Straße. Die Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin unterstützt die Lehrer im Bereich soziales Lernen, ist mit Angeboten wie einer Medien-AG im Ganztagsbereich vertreten und hilft den Schülern bei Problemen. Sie hat ihr Büro im Bereich der 5. und 6. Klassen und ist dort direkte Ansprechpartnerin. Sie vermittelt bei Streitigkeiten oder hilft bei psychischen Problemen. „Dauerschwänzen und Schulangst sind einige der Probleme, bei den ich eingreife“, sagt sie. Wichtiger Bestandteil sind dabei die Elterngespräche.

„Schulsozialarbeit ist unverzichtbar“, sagt Schulleiter Andreas Michalke. Seit 2003 gibt es Schulsozialarbeit an der Oberschule Varel. Damals hatte die Barthel-Stiftung begonnen, die Schulsozialarbeit finanziell zu fördern. „Zuletzt hat die Stiftung an unserer Schule eineinhalb Stellen gefördert“, berichtet Michalke. Und das mit Erfolg. „Dieser positive Effekt hat dazu geführt, dass Schulsozialarbeit mittlerweile Landesaufgabe ist“, so Michalke. Er dankt der Barthel-Stiftung für die 13 Jahre Förderung der Schulsozialarbeit. Jetzt fördert sie spezielle Projekte der Schule im Bereich Prävention und Berufsorientierung. Michalkes Dank geht auch an Gerd Effmann, den Vorsitzenden des Fördervereins der Schule, der als Arbeitgeber für die stiftungsgeförderte Schulsozialarbeit fungiert hatte.

Schüler der Grundschule Osterstraße aus den Klassen 3 und 4 haben am 24. Känguru-Wettbewerb teilgenommen. Bei diesem deutschlandweiten Mathematikwettbewerb knobeln, schätzen und rechnen die Kinder 24 Aufgaben. bei den Viertklässlern landete mit sehr großem Abstand Tamino Eckernkamp aus der 4a auf den ersten Platz vor Mattis Meier und Ida Macht. Für Taminos überragenden ersten Platz bekam er einen Experimentierkasten. Zudem hat er die längste fehlerfreie Aufgabenstrecke, den „Känguru-Sprung“ geschafft, wofür er ein T-Shirt bekam. Die höchste Punktzahl erzielte unter den Drittklässlern Oskar Götz aus der 3b, gefolgt von Alysha Janßen und Rico Greskowiak aus der 3a.

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Seit 25 Jahren ist Horst Klöver jetzt schon im Mühlen-Team aktiv. Dafür wurde der 82-Jährige am Mittwoch von seinen Mühlenkollegen gewürdigt. „Jeder von uns hat eine Begabung, aber bei Horst kommen viele Dinge zusammen“, sagte Hans-Georg Buchtmann, Vorsitzender des Mühlenvereins, bei der Feierstunde. „Wenn er Gruppen durch die Mühle führt, hängen die Leute an seinen Lippen. Und er ist auch technisch sehr versiert.“ Für Horst Klöver gab es eine Urkunde, Glückwunschkarten und einen Blumenstrauß für seine Frau. Blumen gab es auch von Bürgermeister Gerd-Christian Wagner. Er sei froh, dass alles so gut geklappt habe, schließlich habe die Stadt, als sie 1972 die Mühle erwarb, damit enorme Aufgaben übernommen. „So eine Mühle muss auch mit Leben erfüllt werden. Und wir haben hier ein tolles Team, ohne das das nicht möglich wäre“, sagte der Bürgermeister. Horst Klöver bedankte sich für die Glückwünsche. „Ich hoffe, dass ich noch einige Jahre hier mitarbeiten kann“, sagte er. „Beweglich bin ich zum Glück noch.“ Kein Wunder, denn Bewegung bekommt Horst Klöver bei der Arbeit in der Mühle reichlich. „Wenn viel los ist, gehe ich an einem Tag in der Mühle 1500 Stufen hoch und runter“, rechnet er vor. Bis zur Kappe der Mühle sind es etwa 30 Meter.

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