Vor 50 Jahren gründete sich der Sander Kegelclub „Sankt Florian“. Ausschließlich aktive Feuerwehrmänner wurden hier aufgenommen. Man kam dann alle 14 Tage sonntagsvormittags im „Sander Hof“ zusammen und schickte die Kugeln auf die Bahn. Inzwischen kegeln die 14 Männer aber schon seit rund 20 Jahren einmal im Monat im Kegelzentrum Tapken. Als Gründungsmitglieder gehören heute noch Eberhard Hoffbauer und Hans Goeken dazu, weiterhin sind Fritz Neumann, Gerold Schürmann, Friedrich Willms, Helmut Damke, Werner Keller,

Hans-Heiner Brinkmann, Gerold Krey, Theo Klaßen, Rolf Weegen, Heinz Oetken, „Kegelvater“ Johann Dirks und Heinz Kamionka dabei. Bei den Treffen geht es um die Geselligkeit, es wird aber auch um Pokale gerungen.

Nach einer spannenden Woche mit verschiedenen Spielen wie Billard, Kicker, Dart, Abalone, verschiedenen Kartenspielen und vielem mehr ging am Freitag die Spieleolympiade des Jugendzentrums Sande in die heiße Endphase. Es wurde bis zuletzt um die Punkte gekämpft, bis schließlich die Gewinner der Spielegutscheine nach einer ebenso heißen Runde Bingo bekannt gegeben wurden: Sieger wurde Tobias Flöter (ovales Bild Mitte) mit 228 Punkten, zweiter Tarek Heinzel (221 Punkte) und dritte Leyla Sinik (176 Punkte).

Der TuS Cäciliengroden feierte jetzt seine Blau-Weiße Nacht im Dorfgemeinschaftshaus. Dabei überreichten der Vorsitzende Carsten Meyer und die Festausschussvorsitzende Babette Hempel Urkunden und Präsente an langjährige und verdiente Mitglieder. Dieter Heitmann (25 Jahre), Daniela Frerichs (Übungsleiterin Kinderturnen), sowie Karl-Heinz Sap und Inge Heitmann (beide 25 Jahre) wurden ausgezeichnet.

Eine „Ausbildung“ in Sachen Neujahrsröllchen haben die „Außerfriesischen“ bei den Landfrauen Schortens absolviert. Die Landfrauen hatten die „Außerfriesischen“, eine Initiative für Zugezogene in Friesland, im Martin-Luther-Haus in Heidmühle empfangen. Unter der Leitung von Marianne Oetken lernten die 14 Zugezogenen das Backen dieser friesischen Spezialität. Liebevoll hatten die Landfrauen die Tische gedeckt, mehrere Waffeleisen waren in Betrieb und unter sachkundiger Anleitung legten die Außerfriesischen auch Hand an die speziellen Waffeleisen und stellten mit wahrer Begeisterung die Neujahrsröllchen her. Natürlich wurden sie in geselliger Runde bei


Kaffee und Tee und guten Gesprächen mehr als nur verkostet. Marianne Oetken referierte über die Landfrauen, ihre Geschichte und ihr großes Engagement auf zahlreichen Gebieten: von Computerkursen über sozialem Engagement und die Pflege des Brauchtums bis zur Organisation von Veranstaltungen. Umgekehrt stellten sich die Mitglieder der Außerfriesischen vor und berichteten über ihre jeweilige Herkunft. Die Außerfriesischen haben sich bei den Landfrauen Schortens heimisch und sehr wohl gefühlt und bedanken sich herzlich für die gute Gastfreundschaft. Und was kommt in Zukunft Neujahr bei den Außerfriesischen auf den Tisch? Friesische Neujahrsröllchen, ist doch klar!