• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland

Spende für Hospiz in Varel

17.09.2015

Die Hospizbewegung Varel freut sich über eine Spende der Porzellanfabrik Friesland in Rahling. Friesland-Geschäftsführer Uwe Abken, Vertriebsleiterin Angelika Pietsch und Ingo Wehrmann, Produktplanung, überreichten am Mittwoch in der Porzellanfabrik exakt 1000 Euro an Renate Gleba, Heidemarie Mollmann und Kirsten Klein.

Mit einem großen Aktionstag in der Vareler Innenstadt hatte das Unternehmen Friesland Porzellan am 4. Juli seinen runden Geburtstag gefeiert. Seit genau 60 Jahren wird in Rahling Geschirr produziert. Das Werk Friesland Porzellan war früher eine Sparte der großen Melitta Werke in Minden. Stadtmarketing, Werbegemeinschaft und Friesland Porzellan hatten ein buntes Programm auf die Beine gestellt.

Beim Glücksraddrehen kam ein Erlös von 440 Euro zusammen. Die Porzellanfabrik rundete den Betrag schließlich auf 1000 Euro auf. „Die Hospizbewegung unterstützen wir gerne. Hier fühle ich mich wohl dabei“, sagte Geschäftsführer Uwe Abken. Miriam Küpker vom Stadtmarketing freute sich mit allen Beteiligten.

Unter dem Motto „Hospiz bewegt Varel“ plant die Hospizbewegung Varel für den 26. September einen Hospiztag. Umrahmt von einem bunten Programm soll in der Vareler Innenstadt ein Sponsorenlauf für Groß und Klein stattfinden.

Das Pink-Ribbon-Team Nr. 3 um Teamleiter Jens Rugen machte jetzt Station am Upstalsboom Landhotel Friesland in Obenstrohe. Bei der 4. Pink-Ribbon-Radtour fahren vier Teams vom 14. bis 25. September 3200 Kilometer quer durch Deutschland. Die Strecken sind so geplant, dass sie zusammen eine riesige Schleife auf der Landkarte ergeben. Die rosa Schleife „Pink Ribbon“ steht heute weltweit als unverkennbares Symbol im Bewusstsein gegen Brustkrebs.

„Wir wollen mit dieser von Ernsting’s Family unterstützten Aktion darauf aufmerksam machen, wie wichtig die Früherkennung bei Brustkrebs ist“, sagt Teilnehmerin Elfriede Boyken-Henze aus Pforzheim. „Brustkrebs ist kein Todesurteil mehr. Früherkennung ist deshalb wichtig“, betonte Dr. Gerold Hecht, Facharzt für Radiologie und verantwortlicher Arzt des Programms Mammographie Screening, aus Wittmund.

„Die Unterstützung seitens des Landhotels war super“, sagte Jens Rugen und bedankte sich bei Hoteldirektor Marc Stickdorn. Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner schickte die Radtruppe am Mittwoch auf die nächste Etappe nach Bad Zwischenahn.

Während der Freisprechungsfeier für ehemalige Auszubildende der Papier- und Kartonfabrik in der vergangenen Woche wurde auch Wissenswertes aus dem Betrieb mitgeteilt. So läuft das neue Wasserwerk bereits im Dauerbetrieb mit einer exzellenten Wasserqualität, das alte kann zum Jahresende außer Betrieb genommen werden und Platz für neue Anlagen schaffen. Durch mehrere Kleinmaßnahmen sollen Stabilisierung der Produktion und Verbesserung der Verbesserung der Karton- und Papierqualität erreicht werden.

Im dritten Quartal wird die größte Einzelinvestition des Jahres in Betrieb genommen: die neue Packstraße. Sie ist in der Lage, 60 Paletten in der Stunde zu verpacken, das ist doppelt soviel wie die jetzige schafft. Im Papierbereich erfolgten Optimierungen des Wassermanagements. Durch die Inbetriebnahme neuer Brunnen kann die Abwassermenge besser ausgenutzt und der Wasserkreislauf entlastet werden. In den nächsten Jahren sieht man sich einem verstärkten Wettbewerb im Wellpappen-Papierbereich ausgesetzt.

Während der Feierstunde wurden ehemalige Mitarbeiter der Papier- und Kartonfabrik Varel verabschiedet. Darüber hinaus nutzte Gesellschafter und Mitinhaber Jürgen Evers im Beisein der Geschäftsführung, der Betriebs-, Personal- und Ausbildungsleitung sowie des Betriebsrates die Gelegenheit, Auszubildende und Mitarbeiter, die eine Fortbildung abgeschlossen haben, für ihre guten Prüfungsergebnisse auszuzeichnen.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.