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NWZonline.de Region Friesland

Spende und Auszeichnung

12.09.2008

An der „Weberei“ in Varel hat der Elternverein für krebskranke Kinder Wilhelmshaven-Friesland-Harlingerland sein jährliches Sommerfest gefeiert. Dazu begrüßten die Vorsitzende Gabi Burghardt und der dritte Vorsitzende Heiko Säfken 180 Personen. Die betroffenen Familien hatten Gelegenheit, ihre Erfahrungen auszutauschen, während die Kinder viel Zeit zum Spielen, Klettern und Toben hatten. Dafür standen der „Spielefant“ aus Oldenburg und „Toberland“ aus Wittmund bereit. Das Grillen übernahmen zum vierten Mal die „Round Tabler“ aus Wilhelmshaven, die auch weiterhin den Elternverein unterstützen wollen. Der Lions-Club Zetel-Friesische Wehde nahm das Fest zum Anlass, eine Spende von 1000 Euro, die in mehreren Veranstaltungen gesammelt wurden, zu übergeben. Das Geld überreichten Kai und Sandra Janssen im Namen des Lions-Clubs. Wer den Elternverein unterstützen möchte, kann sich im Internet unter elternverein-krebskranker-kinder.de

informieren.

In der Mitgliederversammlung des FDP-Ortsvereins Varel hat der Vorsitzende Jost Etzold zwei verdiente Mitglieder für 40 Jahre Parteizugehörigkeit geehrt: Karl-Heinrich Albers und Enno Ullfers. Lübbo Meppen informierte über landespolitische Themen, Ilonka Etzold und Jost Etzold über die aktuelle Kreis- und Stadtpolitik.

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Der Vareler Verein „Ketaaketi – Gesellschaft zur Förderung der Grundschulbildung bedürftiger Kinder in Nepal“ ist jetzt offiziell von der UNESCO als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung gilt für 2008 und 2009. In Gelsenkirchen überreichte der Vorsitzende des Nationalkomitees Deutschland, Prof. Dr. Gerhard de Haan, die Urkunde an die Vareler Ketaaketi-Vorsitzende Bärbel Räcker. Begleitet wurde sie von weiteren Ketaaketi-Mitgliedern: Heike Lück, Erika Kravagna, Peter Kroha und Jürgen Räcker. Eine nachhaltige Entwicklung soll die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichern und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhalten. Für „ Ketaaketi ” bedeuten Bildung und Schule Wege aus Armut, Entwertung und Hoffnungslosigkeit aufgrund von Bewusstseinsbildung und Wissen. Schule soll für die Ärmsten

der Armen auch ein Lebens- und Schutzraum gegen die Gefährdung der Kinder vor Gewalt, Ausbeutung und Prostitution werden. Darüber hinaus setzt „Ketaaketi” auf die in Nepal geknüpften sozialen, wirtschaftlichen und medizinischen Netzwerke für die Schulkinder durch die „SPOWC-Free-Schools”, auf ein Lehrerfortbildungsnetzwerk sowie auf die Integration der Familien der Schulkinder.

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