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NWZonline.de Region Friesland

Spenden, Skat und Personalien

03.07.2008

Das Technische Hilfswerk (THW) in Jever hat einen neuen Chef. Marco Hinrichs (34) übernahm zum 1. Juli das Amt des Ortsbeauftragten von Erhard Bruns. In einer Feierstunde im THW-Gebäude Am Bullhamm erhielt er vor Vertretern von THW, Feuerwehr, Rettungsdiensten, Polizei, Politik und Verwaltung seine Ernennungsurkunde. Unter den Gästen waren auch Frieslands Landrat Sven Ambrosy, Jevers Bürgermeisterin Angela Dankwardt und Polizei-Chef Hans-Henning von Dincklage. Neuer stellvertretender Ortsbeauftragter des THW

Jever ist Hartmut Duden. Den Technischen Zug führt künftig Daniel Falkenhof. Das THW in Jever mit seinen rund 100 ehrenamtlichen Helfern ist immer dann zur Stelle, wenn im Notfall technische Unterstützung erforderlich ist. So stützen die THWler z. B. nach Bränden Ruinen ab, leuchten Unfallstellen aus oder schützen die Deiche bei Fluten und Überschwemmungen. Die THW-Helfer waren aber auch zur Stelle, um den Schlossbau aus Bierkisten bei der jüngst gewonnen „Bürgermeisterschaft“ in Jever zu unterstützen. „Der Ortsbeauftragte hat eine besondere Bedeutung. Denn sein Engagement prägt das gesamte Leben im Ortsverband“, sagte der Landesbeauftragte des THW-Länderverbandes Bremen-Niedersachsen, Ralph Dunger. Er

dankte Bruns für sein Engagement und wünschte Hinrichs viel Glück und Erfolg für die fünfjährige Amtszeit. Bruns, der das Amt aus persönlichen Gründen aufgab, kann auf eine 30-jährige Arbeit im Katastrophenschutz zurückblicken, die 1978 in der Bereitschaft Heidmühle des DRK Kreisverbands Jeverland ihren Anfang nahm. Von 1985 bis 1995 leitete er die Fernmeldegruppe der Bereitschaft Heidmühle. Aufgrund einschneidender Veränderungen im Katastrophenschutz kam Bruns 1995 zum THW Jever.

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Die Vorbereitung ist abgeschlossen, jetzt geht es um die Mannschaftsaufstellung: Jevers Skatfreunde vom Skatclub Schlossturm Jever fiebern bereits dem Städteturnier zwischen Jever und Zerbst entgegen. Seit 1992 findet das Turnier abwechselnd in den beiden Partnerstädten statt. Diesmal fahren die Jeveraner Skatasse um Manfred Sabrautzky, Vorsitzender des Skatclubs Schlossturm Jever, Anfang August nach Zerbst, um dort beim Zerbster Heimatfest den Pokal zu erringen. Beim Übungsturnier um Spargelpreise, an dem 46 Spielerinnen und Spieler teilnahmen, wurde Margrit Bohnenstengel mit 2183 Punkten Siegerin, gefolgt von Kurt Nittel (1996) und Reiner

Brukner (1875). Auf den weiteren Plätzen folgen Gerhard Schulz (1853), Jan Sobanski (1822) und Horst Strangmann (1800).

Professor Dr. Antje Sander, Leiterin des Schlossmuseums Jever, ist noch ganz begeistert, wenn sie an das „Fest für alle Sinne“ zurückdenkt, das Ende Mai mit Behinderten und Nichtbehinderten gefeiert wurde. „Es war ein toller Auftakt, und wir machen auf jeden Fall weiter“, sagt sie. Einen Grundstock erhielt sie vom Ladies’ Circle 44 Jever: Der Frauen-Serviceclub hatte bei dem Fest Kuchen, Kaffee und alkoholfreie Cocktails verkauft. Die Einnahmen wurden aus der Kasse des LC 44 noch einmal aufgestockt, so dass Antje Sander (ovales Bild Mitte) jetzt 750 Euro von Ladies-Präsidentin Uta Duenbostel (li.) und Petra Tjardes überreicht bekam.

Dass Spanien Europameister wird, damit hatten Jevers Wochenmarktbesucher nicht gerechnet: Deutschland, Italien, Niederlande, Frankreich und Russland lauteten die heißen Favoriten des Wochenmarkt-EM-Tippspiels – sogar England und Brasilien waren vertreten. Von den 150 Tippern lagen zwei jedoch richtig: José Luguero und Irmgard Havertz, beide aus Jever, konnten jetzt ihren Gewinn – je 50 Euro „bar auf die Hand“ von den Marktsprechern Wolfgang Janßen und Ingo Janßen sowie Marktmeister Albrecht van der Linde und seiner Vertreterin Ramona Willms entgegennehmen.

Fast 3000 Brillen werden in den nächsten Wochen bei Brillen Babatz in Jever gemessen, aufgearbeitet und etikettiert, um dann Ende Juli auf die Reise nach Uganda zu gehen: Ingrid Florack-Brehm hatte die Sehhilfen – von der Lesebrille über Kinderbrillen bis zur Sonnenbrille – gesammelt, damit sie im Rahmen der Partnerschaft zwischen dem Verein WanGo und der Region Gogonyo bedürftigen Afrikanern zu mehr Durchblick verhelfen. Wiebke Babatz hatte sofort Unterstützung bei der Aktion zugesagt.

Das „Siedler von Catan“-Turnier in der Schlosskäserei Herten hat einen Sieger aus Friesland: Uwe Mohaupt aus Hooksiel. Er konnte sich klar von Ulli Kühl (Platz 2) aus Hamburg und Andreas Baumgart (3) aus Jever absetzen. Damit erreichte Mohaupt nach fünf Turnierteilnahmen Platz 26 von insgesamt 400 Brettspielern, wovon sich die ersten 30 direkt für eine Teilnahme an der deutschen Meisterschaft in Stuttgart qualifizieren. Der nächste Spieleabend findet am 26. Juli statt.

Mehr Infos unter www.frieslandspielt.de

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