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NWZonline.de Region Friesland

Steine fürs Hospiz

20.09.2016

Zwei besondere Unterstützer-Steine für das stationäre Hospiz hat jetzt die Vareler Hospizbewegung verkauft. Die Gemeinde der Neuapostolischen Kirche in Varel hatte während des Gottesdienstes ein Schatzkästchen aufgestellt, um Spenden für das geplante Hospiz in Varel zu sammeln. „So konnte jeder auch kleine Beträge dazugeben“, sagten Klaus Uhlmann und Ulrike Sasse bei der Übergabe. Dass viele kleine Dinge manchmal Großes bewirken, macht die Summe deutlich: Statt der Mindestspende in Höhe von 25 Euro pro Stein wurden 501,01 Euro eingezahlt. Einen sehr viel höheren Betrag als die Mindestspende zahlten auch Gerda und Horst Dai-Pra. Mit den Bausteinen wird das geplante Hospizangebot, das gemeinsam von der von Mission Lebenshaus, der Hospizbewegung Varel und der Stadt Varel initiiert wird, unterstützt. Die Steine werden mit dem gewünschten Aufdruck verstehen und im Eingangsbereich oder vor dem geplanten Haus Platz finden. Inzwischen wurden fast 400 der geplanten 1000 Steine verkauft, dafür wurden schon mehr als 23 000 Euro eingezahlt, freut sich Anke Kück, Vorsitzende der Hospizbewegung. Sie ist zuversichtlich, dass das Hospiz 2017 fertig wird.

Besuch von dem jungen Arzt Karl Stahlberg aus Hamburg hat jetzt die Lokale-Agenda-Gruppe Varel bekommen. Stahlberg unterstützt seit Jahren das Nicaragua-Projekt der Vareler Gruppe, indem er die jährlichen Berichte des Leiters des Umweltbüros Melvin Perez aus dem Spanischen übersetzt. Zudem war er schon mehrere Male vor Ort und hat jetzt im Weltnaturerbeportal in Dangast von seinen Exkursionen mit Melvin berichtet. Seine wichtige Arbeit zum Wohle des Umweltschutzes in Form von nachhaltigen Landwirtschaftsprojekten, Waldschutz- und Wiederaufforstungsmaßnahmen seien kürzlich auch offiziell geehrt worden.

Beim Flug über das Land merke man deutlich die flächendeckenden Schäden der Abholzung durch die Holzmafia, die Goldminen und die Siedler, die aus den Städten aufs Land streben. Nur beim Anflug auf das Biosphärenreservat Bosawas (so nennt sich die von Varel seit 16 Jahren unterstützte Region) stelle man noch unerschlossenes Waldgebiet fest, was von vitaler Bedeutung für die Wasserversorgung Nicaraguas und als Klimastabilisator von globaler Relevanz sei. Bosawa ist ungefähr so groß wie das Saarland und eines der größten zusammenhängenden Regenwaldgebiete der Welt. Wie schon einmal bei einem Vortrag zuvor, bezeichnete der engagierte Arzt, dass die kontinuierliche Unterstützung aus Varel sinnvoll und wichtig sei. Es gäbe in Nicaragua wenige Beispiele solch partnerschaftlicher und nachhaltig funktionierender Zusammenarbeit.

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Zu Gast bei der Aikido-Gruppe des TuS Büppel war Kenji Hayashi. „Er hat Anfänger und Fortgeschrittene, Kinder, Jugendliche und Erwachsene so unterrichtet, dass alle mit Freude etwas Neues dazulernen konnten“, freut sich Aikido-Lehrerin Heike Kickler. Schwerpunktthema war die Atmung. Er betonte, dass es in der heutigen Zeit wichtig sei, wieder ein Bewusstsein für das Zusammenspiel unseres Körpers zu bekommen. „Heute gibt es für alles Maschinen, der Körper arbeitet zu wenig und wird unintelligent“, sagte er, „wenn ich richtig Atmung übe, verändert sich meine Haltung. Körper, Geist und Seele verbinden sich. Der Kopf wird klarer. Die Stimmung wird besser und ich werde fröhlich“.

Zum 15. Mal haben sich 15 ehemalige Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham aus Friesland und der Wesermarsch in Dangast getroffen. Die früheren hauptamtlichen Vorstandsmitglieder Herbert Oltmanns, Zetel, und Gerold Bunjes, Brake, hatten eine Rundfahrt mit der „Etta von Dangast“ organisiert.


Mehr Infos unter   www.hospiz-varel.de 
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