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NWZonline.de Region Friesland

Schickes Auto für die Majestät

23.07.2019

Flotter Flitzer für Varels Mühlenkönigin: Nathalie Franz erhielt jetzt auch ganz offiziell ihr neues Dienstfahrzeug. Die Majestät darf den nagelneuen Ford Ka, der vom Autohaus Tönjes in Varel zur Verfügung gestellt wird, ein Jahr kostenlos fahren. Verkaufsleiter Björn Bäcker überreichte Nathalie I. nun die Schlüssel und wünschte allzeit gute Fahrt. Mit dem schicken Auto hat die an Pfingsten gekrönte Königin indes die ersten Reisen hinter sich gebracht. „Insgesamt war ich schon 4400 Kilometer damit unterwegs“, sagt sie. Mit Mühlenprinzessin Vanessa Frers vertrat sie die Stadt bereits beim Sommerfest der Landesregierung in Berlin, war zu Gast bei Niedersachsens Ministerpräsident Stefan Weil in Hannover und nahm am Königinnentreffen in Witzenhausen bei Kassel in Hessen teil. Reise-Benzinkosten in Höhe von 500 Euro übernimmt die Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham. Am Sonntag, 28. Juli, wird sie ab 14 Uhr beim Oldtimertreffen am Vareler Hafen dagegen chauffiert: im historischen Hansa-Wagen von 1924.

Bereits zum 18. Mal stand am Wochenende das „Ententreffen“ der Citroën 2 CV-Fans im Pastorengarten von Strückhausen-Kirchdorf an. Organisiert wurde es von den Varelern Hilke und Klaus Ferkinghoff. Sie haben zum Kirchdorf eine besondere Beziehung, wurden sie doch vor 25 Jahren dort in der St.-Johannes-Kirche getraut. Hilke Ferkinghoff war damals schon mit einer „Ente“ unterwegs und kam mit dem damaligen Pastor Christoph Grotjan ins Fachsimpeln über das Kultauto. Die Idee zum Treffen im Pastorengarten war geboren. Zur dreitätigen Veranstaltung trudelten die Citroën-Fans am Freitagnachmittag ein aus ganz Deutschland, der Schweiz und Dänemark. Zu den Aktivitäten der „Enten“-Fans zählte auch eine gemeinsame Ausfahrt. Diesmal ging es mit dem Trike von Timo Hülsmann vorweg und 25 Enten im Konvoi auf Schleichwegen nach Jaderkreuzmoor, wo man sich die Köstlichkeiten im Melkhus bei Inge Struck munden lies. „Das Fachsimpeln, die Kolbenfachgespräche, kamen nicht zu kurz“, freut sich Klaus Ferkinghoff vor allem über viele interessante Gespräche. Die 2 CV wurde anfangs mit der Leistung von nur 9 PS gebaut. Später waren es 29 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 115 Stundenkilometern.


Es hat etwas länger gedauert als geplant, aber jetzt ist das angekündigte Sonnensegel, das die jüngsten Badegäste im Freibad am Bäker vor intensiver Sonneneinstrahlung schützen soll, endlich da und wurde vom Förderverein unter Leitung von Volker Wildeboer über dem Babybecken installiert. Schon vor Beginn der Saison waren die Masten aufgestellt worden, um dann die exakten Maße des Segels bestimmen zu können. Leider verzögerte sich die Herstellung der Maßanfertigung und die ersten heißen Tage mussten noch mit den vorhandenen Sonnenschirmen überbrückt werden. Nun kann der Sommer zurückkommen, denn unter dem neuen Segel sind die kleinen Wasserratten gut aufgehoben. Die am Babybecken jetzt überflüssigen Sonnenschirme werden am Beckenrand links und rechts des Schwimmmeisterraums aufgestellt und spenden dort den Badegästen und dem Aufsichtspersonal Schatten.

Moderatoren ethischer Fallbesprechungen hat die Caritas ausgebildet. Auch Mitarbeiter des St.-Johannes-Hospitals Varel haben an einer mehrmonatigen Fortbildung des Landes-Caritasverbandes teilgenommen. Unter Leitung des Dipl. Theologen Stefan Kliesch, Caritasreferent für Profilbildung, Spiritualität und Ethik, besprachen sie Fragen der Ethik, Moral und Menschenwürde. In Fallbeispielen ging es um Aspekte zum Lebensende wie Therapieverzicht oder -abbruch, Sterbebeistand, Ernährungs- und Flüssigkeitsgabe oder Verhungern/Verdursten lassen, Suizid, Gewaltfreiheit oder Zwang, Interreligiosität, Weltanschauung und Grenzen der Toleranz. Da die Kursteilnehmer in ihren Einrichtungen später ethische Fallbesprechungen moderieren sollen, lernten sie auch Formen der Gesprächsführung mit Kollegen und Angehörigen.

„Es ist eine zentrale und schwierige Aufgabe, die Sie jetzt wahrnehmen“, sagte Prof. Dr. Martin Pohlmann, stellvertretender Caritasdirektor, bei der Übergabe der Zertifikate in der Katholischen Akademie Stapelfeld, zu der auch mehrere Einrichtungsleiter gekommen waren. „Wichtig ist, dass wir immer die Bedürfnisse der Patienten ganz vorne sehen, auch vor denen der Angehörigen“, sagte Intensivkrankenschwester Patrizia Pargmann vom St. Johannes-Hospital Varel.

Das darf man mittlerweile wohl eine gute Tradition nennen: Bereits zum 18. Mal stand am Wochenende das „Ententreffen“ der Citroën 2 CV-Fans im Pastorengarten von Strückhausen-Kirchdorf an – gleich hinter dem temporären Ortsschild „Bullerbü“. Organisiert wurde das Ganze wiederum von den Varelern Hilke und Klaus Ferkinghoff. Die beiden haben zum Kirchdorf eine besondere Beziehung, wurden sie doch vor 25 Jahren hier in der St.-Johannes-Kirche getraut. Hilke Ferlinghoff war damals schon mit einer „Ente“ unterwegs und kam mit dem damaligen Pastor Christoph Grotjan ins Fachsimpeln über das Kultauto. Die Idee zum Treffen im Pastorengarten war geboren. „Diese Gegend hier mit den wenigen Häusern, für mich war Bullerbü geboren“, meint Hilke Ferkinghoff.

Zur dreitätigen Veranstaltung trudelten die Citroën-Fans am Freitagnachmittag ein. Die weiteste Anreise hatte Sven Layritz mit seinem Sohn Malvin Behrens aus dem 1000 Kilometer entfernten Rapperswil am Züricher See im Kanton St. Gallen. „Wir sind am Freitagmorgen um 3 Uhr losgefahren und nach 11 Stunden ganz entspannt angekommen“, berichtet der Schweizer. „Hier ist ja der Begriff ,Ente‘ verbreitet, in der Schweiz wird das Gefährt ,Döschwo‘ genannt.“ Die Schweizer sind das erste Mal dabei und überzeugt: „Ein gutes Flair“.

Aus der anderen Richtung im Norden – nicht weit von der deutschen Grenze entfernt – kamen zwei Dänen. Torben Kühl, kommt aus Nordborg, der zweitgrößten Stadt nach Sonderborg auf der süddänischen Insel Als. 320 Kilometer sind es bis nach Strückhausen. Jan Hansen, kommt aus dem 375 Kilometer entfernten Hampen. „Wir sind gemütlich mit 90 bis 100 Stundenkilometer über Bundesstraßen angereist.“ Mehr als genervt hat beide nur die Überfahrt über die Elbe: „In Glücksstadt haben wir gleich vier Stunden gewartet. Der Urlaubsverkehr und das Festival Deichbrand schlugen voll rein.“ Die beiden Dänen waren schon ein paar Mal dabei.

Zu den Aktivitäten der „Enten“-Fans zählte auch wiederum eine gemeinsame Ausfahrt. Diesmal ging es mit dem Trike von Timo Hülsmann vorweg und 25 Enten, im Konvoi auf Schleichwegen nach Jaderkreuzmoor, wo man sich die Köstlichkeiten im Melkhus bei Inge Struck munden lies. Torben Kühl: „Die Moortorte ist ein Gedicht.“ Hier fand auch noch der Wettbewerb „Stop and Go“ statt: Nach einer 30 Meter langen Strecke, standen drei Leitkegel etwas versetzt, von denen bei einer Bremsung nur der erste Kegel umfallen durfte.

„Das Fachsimpeln, die Kolbenfachgespräche, kamen nicht zu kurz“, freut sich Klaus Ferkinghoff vor allem über viele interessante Gespräche. Die 2 CV wurde anfangs mit der Leistung von nur 9 PS gebaut. Später waren es 29 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 115 Stundenkilometer.

Den Abschluss an Tag drei bildete ein Gottesdienst mit Pfarrerin Renate Boltjes. Auch zwei Kinder wurden getauft. Gut an kam die Band Boadmenroad mit Asael Guevara (Gesang und Gitarre), Jost Kikker (Gitarre) und Carsten Kikker (Schlagzeug) mit dem melodischen und sanften Gitarrenrock mit Soul- und Funkanteilen. „Auch das Lied von Pipi Langstrumpf gehört in der Kirche immer dazu“, freute sich Hilke Ferkinghoff. Mit dem Kirchenkaffee und dem Abbau des Ortsschildes klang die Veranstaltung aus. „Das hat uns hier wiederum gut gefallen“, meinten die beiden Dänen. „Wir haben Zeit und fahren gemütlich in die Heimat zurück“ – verbunden mit dem Versprechen beim 19. Treffen 2020 wieder dabei zu sein.

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