Büppel - Die Sportabzeichensaison 2022 des TuS Büppel ist mit vielen guten Ergebnissen beendet worden. Während einer Feierstunde im Büppeler Krug wurden die Abzeichen und Urkunden an die Teilnehmer übergeben. „Ihr habt die Herausforderungen angenommen und erfolgreich gemeistert“, sagte Sportabzeichenreferentin Heike Oltmanns. Sie dankte vor allem den Helfern, die bei Wind und Wetter auf den Sportplätzen bereitstanden, um die Leistungen der Freizeitsportler zu bestätigen.

Vor 46 Jahren fing der TuS Büppel mit den Sportabzeichenprüfungen an, „damals mit 15 Teilnehmern“, erinnerte sich der Vorsitzende des Vereins, Lüder Gutsche. In Hochzeiten nahmen auch schon 260 Kinder und Erwachsene teil. Im vergangenen Jahr waren es 223 Teilnehmer.

Die Sportabzeichensaison des TuS Büppel wurde erfolgreich beendet. Bei einer Feierstunde wurden  Teilnehmer geehrt. Foto: Gösta Berwing

Die Sportabzeichensaison des TuS Büppel wurde erfolgreich beendet. Bei einer Feierstunde wurden Teilnehmer geehrt. Foto: Gösta Berwing

„Wir leben in Zeiten, wo die körperliche Bewegung immer mehr an Bedeutung verliert. Wir Menschen sind stets bestrebt, unser Leben noch einfacher zu machen. Dabei bleibt die Bewegung leider auf der Strecke“, stellte Heike Oltmanns fest und rief die Anwesenden dazu auf, nicht nur einmal zu den Prüfungen auf den Sportplatz zu kommen, sondern öfter zu trainieren.

Unter den Teilnehmenden waren 14 Familien und auch Grundschüler, die die Übungen in der Schule absolvierten. Einen Wanderpokal erhielt die Klasse 3b für eine Beteiligung von 100 Prozent. Als älteste Teilnehmer mit über 80 Jahren nahmen Otto Speckels und Klaus-Peter Feige bereits 28-mal und Horst Leibenath 21-mal an den Prüfungen teil. Geehrt wurde Henning Eilers, der zum 42. Mal die Leistungen zum Sportabzeichen erfüllte. Zum Vereinshelden ernannt wurde Karl-Heinz Wenck, der seit über 50 Jahren die Sportabzeichen abnimmt.

Die neue Sportabzeichensaison startet am 16. Mai. Heike Oltmanns bat alle: „Bringt eure Freunde mit, wir können jeden gebrauchen. Und gut tut es einem auch.“